Die Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät
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K 5977
C 8a, WB 2334
Sortierung: 00020
1.1. Kurator
Kurator >> 03. Universitätsverwaltung und Institute >> 03.04. Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät
1937-1945
Enthält u.a.: Prüfungs-, Examens- und Forschungsfragen. - Studienordnung. - Besetzung des Lehrstuhls für Strafrecht durch Dr. Paul Merkel. - Besetzung des Lehrstuhls für Strafrecht (Vorschläge: Schinnerer, Bruns, von Gemmingen ). - Fakultätskasse. - Denkschrift zur Neuregelung des rechtswissenschaftlichen Hochschulunterrichts. - Besetzung des Lehrstuhls für Bürgerliches und Handelsrecht, Nachfolge Prof. Langen (Vorschläge: Beitzke, Liebisch, Schiedermayr, Bernhardt, Düll, Seidl, Wilburg). - Nachfolge für Prof. Oberländer (Vorschläge: Abel, Schiller und Seraphim). - Besetzung des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Nachfolge Prof. Georg Löning (Vorschläge: Erler, Conrad, Dr. jur. Eugen Wohlhaupter, Dr. jur. habil. Theodor Mayer-Edenhauser, Dr. jur. habil. Dieter Pleimes, Dr. Bernhard Rehfeldt). - Besetzung des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Nachfolge Rühland (Vorschläge: Viktor Böhmert, Franz Küchenhoff, Rolf Stödter ). - Besetzung des Lehrstuhls für Straf- und Prozeßrecht, Nachfolge Bruns (Vorschläge: Dr. Ramm, Dr. Rauch, Dr. Schröder ). - Besetzung des Lehrstuhls für Rechts- und Wirtschaftswissenschaft, Nachfolge Dr. Bruns (Vorschläge: Karl Alfred Hall, Karl Peters, Horst Schröder). - Besetzung des Lehrstuhls für Römisches Recht, Deutsches Bürgerliches Recht, Zivilprozeßrecht, Nachfolge Seidl (Vorschläge: Dr. Helmut Coing, Dr. Fritz Freiherr von Schwind). - Besetzung des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Nachfolge Köttgen (Vorschläge: Dr. Kurt Emig, Dr. Friedrich Klein, Dr. Johannes Poppitz, Dr. Hans Schneider). - Besetzung des Lehrstuhls für Privatrecht, Nachfolge Esser (Vorschläge: Dr. Robert Berger, Dr. Wolfgang Bernhardt, Dr. Ulrich von Lübtow). - Beförderungsvorschlag für den a.o. Prof. Esser.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ