Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (Gemeinsamer Markt). Gründung Bd. 17
Vollständigen Titel anzeigen
NW 0182, 65
NW 0182 Staatskanzlei NRW, Pers. Ref. MP I: Organisation, internationales Recht, Grenzland, Persönlicher Referent
Staatskanzlei NRW, Pers. Ref. MP I: Organisation, internationales Recht, Grenzland, Persönlicher Referent >> 2. Referat Internationales Recht >> 2.2. Europäische Wirtschaftsgemeinschaft-EWG-(Serienakten)
März 1960
Enthaeltvermerke: Enthält: Berichte über Arbeit der EWG. 5.-6. Bericht 1960 über den Fortgang der Arbeiten in Brüssel mit Anlagen betr. u.a. Erhebung über die Löhne der Arbeitnehmer in den Mitgliedsländern, Allgemeines Programm für die Liberalisierung des Niederlassungsrechts. Erste Richtlinie zur Durchführung von Art. 67 EWG-Vertrag (Kapitalverkehr) , Abkommen über die Aufstellung eines Teils des Gemeinsamen Zolltarifs (Anhang I Liste G EWG-Vertrag)
Staatskanzlei
Sachakte
Nr: 65
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:48 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 4. Oberste und obere Landesbehörden NRW (Tektonik)
- 4.2. Oberste Landesbehörden (Tektonik)
- 4.2.62. Staatskanzlei (Tektonik)
- 4.2.62.3. Recht, Verwaltung, Medien (Tektonik)
- Stk Organisation und Verwaltung NW 0182 (Bestand)
- 2. Referat Internationales Recht (Gliederung)
- 2.2. Europäische Wirtschaftsgemeinschaft-EWG-(Serienakten) (Gliederung)