Exil und Rundfunk : [Misch-Konvolut]
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EB 95/075-A.02.0005
Nachlass Ernst Loewy
Nachlass Ernst Loewy >> Werke (Manuskripte; Typoskripte; Belegexemplare) >> Werke aus der Zeit nach dem Exil
Beiträge Loewys zu / aus verschiedenen Stadien des DFG-Projektes "Exil und Rundfunk": Reiseberichte (dabei auch Empfehlungsschreiben und Reisepläne; Reiseberichte Dritter, darunter ein Interview mit Werner Lansburgh); Vorträge bei einer Tagung auf Schloss Reisensburg bei Günzburg; Vorarbeiten zu seiner Mitwirkung an Conrad Pütter: "Rundfunk gegen das 'Dritte Reich'" (dabei auch Verlagskorrespondenz). Abschluss-Berichte Dritter (darunter Harald Heckmann) zu "Exil und Rundfunk"
1306 Blatt und XLV Blatt und 1 Heft = 141 Einheiten maschinenschriftlich Kopie und anderes. In bzw. mit 7 Original-Mappen
Archivale
Deutsch
Entstehungsort: Frankfurt am Main
Entstehungsdatum: 1972-1988
Begleitmaterial: Korrespondenz Loewys, Laufzeit circa 1972 bis circa 1982, insbesondere mit folgenden Personen und Institutionen des Kontextes Exil: Aufbau Trust (Hans Steinitz); Arnon Aviner; Gideon Bar-Joseph; Schalom Ben-Chorin; Hanuš Burger; Max Diamant; Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes (Herbert Steiner); Elow; Richard Errell; Marta Feuchtwanger; Benno D. Frank; Paul Frankfurt; Bernhard Frankfurter; Erich Gottgetreu; Gisela Graf; Helmut Hirsch; Institut für Zeitgeschichte (Werner Röder u.a.); Israel Broadcasting Authority (Miriam Rothschild); The Jerusalem Post [betr.: Daniel Dishon = Klaus Herzberg]; Alfred Kantorowicz; Tania Kelim; Anneliese Landau; Ernst Langendorf; Leo Baeck Institute (Ilse Blumenthal-Weiss, Eli Rothschild); Peter M. und Theodora L.D. Lindt; Paul A. Mayer; Shiloah Center for Middle Eastern and African Studies (Daniel Dishon); Marta Mierendorff; Ernst Erich Noth; Hilde Reach; Hans Sahl; Werner Seligmann; State University of New York at Albany (John M. Spalek u.a.); University of California, Los Angeles (u.a.) (Ehrhard Bahr u.a.); University of Southern California (Harold von Hofe); Wiener Library (Robert Weltsch); Curt Wormann; Walter Zadek; Valeska Zak. Korrespondenz Dritter: Ruth Liepman an Richard und Jenny Errell; Louis-Fürnberg-Archiv (Lotte Fürnberg) an Conrad Pütter; S. Fischer Verlag (J. Hellmut Freund an Mary S. Rosenberg). 311 Blatt = circa 210 Einheiten maschinenschriftlich und anderes. In bzw. mit Original-Mappe
Begleitmaterial: Interne und Verlagskorrespondenz, Laufzeit circa 1972 bis circa 1985, 417 Blatt = circa 46 Einheiten maschinenschriftlich. In bzw. mit Original-Mappe
Begleitmaterial: Zusammenstellungen von Quellen, Materialsammlung, Laufzeit circa 1960er bis 1990er Jahre, 940 Blatt und 2 Hefte = circa 105 Einheiten maschinenschriftlich Kopie und anderes. In bzw. mit 4 Original-Mappen
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Deutsch
Entstehungszeit: 1972
Entstehungsdatum: 1972-1988
Begleitmaterial: Korrespondenz Loewys, Laufzeit circa 1972 bis circa 1982, insbesondere mit folgenden Personen und Institutionen des Kontextes Exil: Aufbau Trust (Hans Steinitz); Arnon Aviner; Gideon Bar-Joseph; Schalom Ben-Chorin; Hanuš Burger; Max Diamant; Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes (Herbert Steiner); Elow; Richard Errell; Marta Feuchtwanger; Benno D. Frank; Paul Frankfurt; Bernhard Frankfurter; Erich Gottgetreu; Gisela Graf; Helmut Hirsch; Institut für Zeitgeschichte (Werner Röder u.a.); Israel Broadcasting Authority (Miriam Rothschild); The Jerusalem Post [betr.: Daniel Dishon = Klaus Herzberg]; Alfred Kantorowicz; Tania Kelim; Anneliese Landau; Ernst Langendorf; Leo Baeck Institute (Ilse Blumenthal-Weiss, Eli Rothschild); Peter M. und Theodora L.D. Lindt; Paul A. Mayer; Shiloah Center for Middle Eastern and African Studies (Daniel Dishon); Marta Mierendorff; Ernst Erich Noth; Hilde Reach; Hans Sahl; Werner Seligmann; State University of New York at Albany (John M. Spalek u.a.); University of California, Los Angeles (u.a.) (Ehrhard Bahr u.a.); University of Southern California (Harold von Hofe); Wiener Library (Robert Weltsch); Curt Wormann; Walter Zadek; Valeska Zak. Korrespondenz Dritter: Ruth Liepman an Richard und Jenny Errell; Louis-Fürnberg-Archiv (Lotte Fürnberg) an Conrad Pütter; S. Fischer Verlag (J. Hellmut Freund an Mary S. Rosenberg). 311 Blatt = circa 210 Einheiten maschinenschriftlich und anderes. In bzw. mit Original-Mappe
Begleitmaterial: Interne und Verlagskorrespondenz, Laufzeit circa 1972 bis circa 1985, 417 Blatt = circa 46 Einheiten maschinenschriftlich. In bzw. mit Original-Mappe
Begleitmaterial: Zusammenstellungen von Quellen, Materialsammlung, Laufzeit circa 1960er bis 1990er Jahre, 940 Blatt und 2 Hefte = circa 105 Einheiten maschinenschriftlich Kopie und anderes. In bzw. mit 4 Original-Mappen
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Deutsch
Entstehungszeit: 1972
Frankfurt am Main ist vermuteter Entstehungsort
Korrespondenz
Lebensdokument
Briefsammlung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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17.06.2025, 09:03 MESZ