Bogengemeinschaft Oststraße; Warendorf (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
N 142 N 142 Bogengemeinschaft Oststraße; Warendorf
Kreisarchiv Warendorf (Archivtektonik)
Form und Inhalt: Vorwort
zum Bestand N 142 Bogengemeinschaft Oststraße
Vereinsgeschichte:
Im Rahmen des traditionsreichen Mariä-Himmelfahrts-Festes werden jedes Jahr am Samstag nach dem 15. August in der Innenstadt Warendorfs neun festlich geschmückte Bögen durch die Bogengemeinschaften, zur Verehrung der Gottesmutter Maria errichtet.
Eine der neun Bogengemeinschaften, die für den Aufbau und den Erhalt der Bögen zuständig sind, ist die Bogengemeinschaft der Oststraße.
Die erste Aufstellung eines Bogens in der Oststraße erfolgte 1840. Im Jahre 1927 fasste der Verein den Entschluss einen neuen Bogen zu gestalten und errichten. Sechs Jahre später baute der Verein ein Gebäude speziell für die Lagerung ihres Bogens.
Nach dem zweiten Weltkrieg erfolgte eine Neuauflage des „Bogenballs“ in der Nachbarschaft der Oststraße. Dabei handelt es sich um ein Nachbarschaftsfest, dessen Tradition bis 2023 beibehalten wurde.
Schließlich wurde im Jahr 2008 das 80-jährige Jubiläum des Bogens gefeiert. Der Verein besteht bis 2023 fort.
Bestandsgeschichte:
Der Bestand umfasst mehrere allgemeine Dokumente zu dem Thema Mariä Himmelfahrt, hauptsächlich Kopien von Zeitungsartikeln und Berichten zu dem Fest in Warendorf. Der weitaus größere Teil des Bestands beinhaltet ein Sammlung thematischer Fotos, u.a. Darstellungen der Jungfrau Maria, Bilder aller neun Bögen sowie Fotos der Bögenritte und Bögenprozessionen über die Jahre hinweg.
Literatur:
200 Jahre Mariä-Himmelfahrt-Feier in Warendorf, Warendorf 1952
Julius Angershausen, Legenden um die Glorreiche Jungfrau von Warendorf, 4. Aufl., Warendorf 1952
Franz Kroos (Red.), 1752-1977 - 225 Jahre Mariä Himmelfahrt in Warendorf, Warendorf 1977.
Warendorf, im Juni 2023
Lena Eckernkemper
zum Bestand N 142 Bogengemeinschaft Oststraße
Vereinsgeschichte:
Im Rahmen des traditionsreichen Mariä-Himmelfahrts-Festes werden jedes Jahr am Samstag nach dem 15. August in der Innenstadt Warendorfs neun festlich geschmückte Bögen durch die Bogengemeinschaften, zur Verehrung der Gottesmutter Maria errichtet.
Eine der neun Bogengemeinschaften, die für den Aufbau und den Erhalt der Bögen zuständig sind, ist die Bogengemeinschaft der Oststraße.
Die erste Aufstellung eines Bogens in der Oststraße erfolgte 1840. Im Jahre 1927 fasste der Verein den Entschluss einen neuen Bogen zu gestalten und errichten. Sechs Jahre später baute der Verein ein Gebäude speziell für die Lagerung ihres Bogens.
Nach dem zweiten Weltkrieg erfolgte eine Neuauflage des „Bogenballs“ in der Nachbarschaft der Oststraße. Dabei handelt es sich um ein Nachbarschaftsfest, dessen Tradition bis 2023 beibehalten wurde.
Schließlich wurde im Jahr 2008 das 80-jährige Jubiläum des Bogens gefeiert. Der Verein besteht bis 2023 fort.
Bestandsgeschichte:
Der Bestand umfasst mehrere allgemeine Dokumente zu dem Thema Mariä Himmelfahrt, hauptsächlich Kopien von Zeitungsartikeln und Berichten zu dem Fest in Warendorf. Der weitaus größere Teil des Bestands beinhaltet ein Sammlung thematischer Fotos, u.a. Darstellungen der Jungfrau Maria, Bilder aller neun Bögen sowie Fotos der Bögenritte und Bögenprozessionen über die Jahre hinweg.
Literatur:
200 Jahre Mariä-Himmelfahrt-Feier in Warendorf, Warendorf 1952
Julius Angershausen, Legenden um die Glorreiche Jungfrau von Warendorf, 4. Aufl., Warendorf 1952
Franz Kroos (Red.), 1752-1977 - 225 Jahre Mariä Himmelfahrt in Warendorf, Warendorf 1977.
Warendorf, im Juni 2023
Lena Eckernkemper
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ