Wemding und Nördlingen
Vollständigen Titel anzeigen
E 60 Nr. 649
E 60 Architekturbüro Thiele
Architekturbüro Thiele
1973 - 1986
Enthält:
Wemding
649/1 Gasthaus zur Sonne 1981
649/2 Altstadt 1981
649/3 Marktplatz 1986
649/4 Straße, 1981
649/5 Altstadt 1981
649/6 Gasthof zum Fuchs
Nördlingen
649/7 Landschaft 1974
649/8 Rieß 1980
649/9 Landschaft 1974
649/10 Stadt 1980
649/11 Stadt 1976
649/12 Stadt 1976
649/13 Tor 1976
649/14 Straße 1976
649/15 Stadt 1976
649/16 April 1982
649/17 Tor 1976
649/18 Tor 1976
649/19 Straße 1973
649/20 April 1982
Wemding
649/1 Gasthaus zur Sonne 1981
649/2 Altstadt 1981
649/3 Marktplatz 1986
649/4 Straße, 1981
649/5 Altstadt 1981
649/6 Gasthof zum Fuchs
Nördlingen
649/7 Landschaft 1974
649/8 Rieß 1980
649/9 Landschaft 1974
649/10 Stadt 1980
649/11 Stadt 1976
649/12 Stadt 1976
649/13 Tor 1976
649/14 Straße 1976
649/15 Stadt 1976
649/16 April 1982
649/17 Tor 1976
649/18 Tor 1976
649/19 Straße 1973
649/20 April 1982
Umfang/Beschreibung: 20 Dias
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation_E_F_Bestände: Schwaben
Nördlingen
Nördlingen Tor
Nördlingen, Rieß
Wemding
Wemding, Altstadt
Wemding, Gasthaus zur Sonne
Wemding, Gasthof zum Fuchs
Wemding, Marktplatz
Straße
Landschaft
Tor
Altstadt
Marktplatz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ