Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Sektionssitzungen: Musik, 1969
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Akademie der Künste (Ost) >> 06. Sektion / Wissenschaftlichen Abteilung Musik >> 06.1. Tagungen und Sitzungen >> 06.1.3. Sektionssitzungen
1969
Enthält: Korrespondenz, Protokolle der Sitzungen am - 24.1. (Beschlußprotokoll): gemeinsame Sitzung mit dem Präsidium des Verbandes der Komponisten, Gespräch zur Verbesserung der Beziehungen zwischen Akademie und dem Verband; Vorschläge für Zuwahlen; sinngemäße Wiedergabe der Diskussionsbeiträge von Kurt Schwaen, Wolfgang Lesser,Paul Dessau, Ernst Hermann Meyer, Peter Czerny, Günter Kochan, Walther Siegmund-Schultze, Herrn Schäfer, Helmut Koch; beiliegend: Schreiben von Manfred Wekwerth mit Vorschlag für die Wahl von Hans Pischner in die Sektion Darstellende Kunst Schreiben von Ottmar Gerster mit Einwänden zu den Wahlvorschlägen für André Asriel, Fritz Geißler, Wilhelm Weismann, Gerhard Wohlgemuth - 7.3. (Beschlußprotokoll): Information über den Stand der Vorbereitung des Lehrganges "Musik im Zeitgeschehen", Akademie-Konzerte, Planung der nächsten Sektionssitzung mit Teilnahme von Meisterschülern; Gespräch über eine Zuwahl von Hans-Dieter Hosalla - 31.3. (Wortprotokoll): Aussprache mit den Meisterschülern der Sektion; Diskussionsbeiträge von u.a. Kurt Schwaen, Günter Neubert, Udo Zimmermann, Nikolai Badinski, Rudolf Wagner-Régeny,Wilfried Jentzsch, Paul Dessau, Max Butting - 25.4. (Beschlußprotokoll): Hinweise zum Lehrgang "Musik im Zeitgeschehen", Vorschläge für Zuwahlen (u.a. Zurückstellung der Wahl von Wolfgang Hohensee), Gespräch zur Planung von Akademie-Konzerten und über die Vorbereitung des Beethoven-Jahres - 26.6. (Beschlußprotokoll): Begrüßung der neuen Mitglieder und Information zum Aufgabenbereich der wissenschaftlichen Abteilung der Sektion, Gespräch über die Möglichkeiten von Konzerten mit den Werken der Korrespondierenden Mitglieder, Zuwahlen anl. des 20. Jahrestages der DDR, Diskussion über den Sektionsbeitrag zum Beethoven-Jahr 1970 und über die Aufnahme von Meisterschülern; beiliegend: Schreiben von Max Butting mit Stellungnahme zur Sektionssitzung und einem Wahlvorschlag für Fritz Geißler; Schreiben von Helmut Koch für Wahlvorschlägen für Jean Kurt Forest, Ruth Zechlin und Heinz Krause-Graumnitz; Schreiben von Joachim Werzlau mit Wahlvorschlägen für Paul Kurzbach, Ruth Zechlin, Fritz Geißler und Jean Kurt Forest; Schreiben von Wilhelm Weismann mit Zusage der Teilnahme an der Festveranstaltung anl. des 20. Jahrestages der DDR im September - 2.9. (Beschlußprotokoll): Beratung über Vorschläge zum Perspektivplan, Vorbereitung der Plenartagung am 22.9., Diskussion über die Zusammenarbeit der Sektion mit dem Rundfunk der DDR und über eine Kontaktaufnahme mit der Singebewegung der DDR, Vorschläge für Zuwahlen (Eberhard Rebling, Johannes Paul Thilman, Ruth Zechlin und Jean Kurt Forest); sinngemäße Wiedergabe der Diskussionsbeiträge von Günter Kochan, Hans Pischner, Paul Dessau, Gerhard Wohlgemuth, Ernst Hermann Meyer, Kurt Sanderling, Kurt Schwaen, Max Butting, Johann Cilensek, Klaus Wittkugel, Dieter Zechlin; beiliegend: Schreiben von Ernst Hermann Meyer mit Wahlvorschlägen für Paul Kurzbach, Ruth Zechlin, Theo Adam, Peter Schreier und Gustav Schmahl; Schreiben von Kurt Schwaen mit Wahlvorschlägen für Fritz Geißler und Jean Kurt Forest; Schreiben von Gerhard Wohlgemuth mit Wahlvorschlag für Hella Brock; Bericht über eine Beratung der Genossen Mitglieder über die Aufnahme von Jean Kurt Forest als Akademiemitglied - 22.9. (Beschlußprotokoll): Gedenken an das verstorbene Akademiemitglied Rudolf Wagner-Régeny, Übergabe der Ernennungsurkunden für die neuen Mitglieder Joachim Werzlau, Siegfried Matthus, Heinz Bongartz; Vortrag von Alan Bush über die heutige Rolle des Volksliedes in England und einem Bericht über seine in den letzten Jahren entstandenen Kompositionen - 31.10.: Diskussion über Vorschläge zum Perspektivplan, Vortrag von Werken der Meisterschüler Rudolf Wagner-Régenys (Wilfried Jentzsch, Nikolai Badinski), Gespräch über die Neuregelung der Betreuung der ehemaligen Meisterschüler von Wagner-Régeny, die Aufnahme neuer Meisterschüler und die weitere Gestaltung der Meisterschülertreffen - 28.11. (erweitertes Beschlußprotokoll): Diskussion über die Singebewegung der Freien Deutschen Jugend, Vorschläge für Verleihung des Kunstpreises (Paul Kurzbach), Vorbereitung des Geburtstages von Paul Dessau, Vorschläge für Zuwahl Korrespondierender Mitglieder (Tadeusz Baird, Benjamin Britten, Tichon Chrennikow, Gottfried von Einem, Pal Kadosa, Dimitri Kabalewski, Witold Lutoslawski), Fragen zum Meisterschüler-Studium; sinngemäße Wiedergabe der Diskussionsbeiträge von Siegfried Matthus, Hans Pischner, Gerhard Wohlgemuth, Günter Kochan, Helmut Koch
Musik / Sektion
1 Mappe, 98 Bl.; Microfilm/-fiche: Fiche 0792
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.