Einzelakten betr. Häckerzunft, nach Gewerben alphabetisch geordnet (E-G)
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Best. 21: Bürgerliches, Zunftwesen
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1616-1797
Enthält: Josepha Sängerin, Kostgeberin (1788); Johannes Schäfer, Kleinholzhändler (1792); Andreas Schiffmann, Garkoch (1638); Wilhelm Schmelzer, Garkoch (1781); Christoph Schmitt, Friseur, von Frauenstein (1791); Martin Schmitt, Garkoch am Kästrich (1785); Philipp Jakob Schneider, Feilenhauer (1789); Peter Schuck, Gärtnertagelöhner, von Bretzenheim (1793); Gerdrutha Schüler, Flickschneiderin, von Hallgarten; Jost Schuller, Garkoch neben dem Eisentor (1616); Johann Schwarz, Flachshändler (1794); Johann Ignatz Schwarz, Garkoch (1797); Christian Seitzinger, Flachshändler (1793); Johann Steinmez, Flachshändler, von Walluf (1793); Johannes Thurn, Garkoch (1680); Peter Tobi, Garkoch und Pastetenbäcker, von Leogane vor der amerikanischen Insel Cap Francois (1788); Thomas Vogelgesang, Garkoch (1794); Peter Anton Wagner, Flickschneider (1790); Michael Warth, Flachshechler (1791); Franz Weigand, Garkoch (1787); Michael Weiß, Flickschneider (1793); Philipp Werheim, Essigsieder- und händler, von Niederhochstadt (1787); Michael Wolff, Garkoch (1790); Jakob Zann, Flachshändler (1670); Joseph Zechbauer, Glockengießer, von Erfurt (1792); Garküchen-Auflistung (1783)
Akten und Einzelstücke
Sängerin, Josepha
Schäfer, Johannes
Schiffmann, Andreas
Schmelzer, Wilhelm
Schmitt, Christoph
Schmitt, Martin
Schneider, Philipp Jakob
Schuck, Peter
Schüler, Gerdrutha
Schuller, Jost
Schwarz, Johann
Schwarz, Johann Ignatz
Seitzinger, Christian
Steinmez, Johann
Thurn, Johannes
Tobi, Peter
Vogelgesang, Thomas
Wagner, Peter Anton
Warth, Michael
Weigand, Franz
Weiß, Michael
Werheim, Philipp
Wolff, Michael
Zann, Jakob
Zechbauer, Joseph
Bretzenheim
Cap Francois
Erfurt
Frauenstein
Hallgarten
Leogane
Mainz
Mainz
Niederhochstadt
Walluf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ