Erneuerung des Klosters Anhausen Tom. I 1. Band
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/5 Bd. 18
H 6 Anh. G 12 (III)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/5 Geistliche Lagerbücher: Kloster Anhausen
Geistliche Lagerbücher: Kloster Anhausen >> 1. Bände >> 1.1 Kloster Anhausen - Gesamtverwaltung -
1688, Nachträge bis 1834
Enthält:
Erneuerung über das Kloster und seine Vorgebäude, seine Eigengüter, Abgaben aus Mühlen (Hellerzins, Getreide, Hühner, Eier, Leinöl); Dachstubenabgaben (Hellerzins, Hühner) Natural- und Geldabgaben; Natural-, Geldabgaben (Hellerzins, Getreide, Hühner, Öl, Eier, Käse) aus Erbhöfen und Selden, Lehen, einzechtigen Stücken; "Wörter"zins; unsteter Hellerzins, Unschlitt aus Häusern und Äckern. Beschreibung von Münz und Maß: Bl. 13. Gerichtsschein über einen Ackertausch 1687: Bl. 530v. Hinweis auf Lagerbuch 1538 (vorhanden).
Urkundenabschriften:
U 104: 1595 November 8, Bl. 30b.
U 18: 1467 Januar 8, Bl. 39.
U 102: 1584 April 23, Bl. 57.
U 103: 1584 April 23, Bl. 60.
U 42: 1492 Januar 7, Bl. 64.
U 101: 1573 April 21, Bl. 75v.
U 85: 1535 Oktober 1, Bl. 80.
U 82: 1535 Juni 11, Bl. 85v.
U 96: 1556 Juli 4, Bl. 91.
U 88: 1536 Februar 2, Bl. 102.
U 10: 1447 September 14, Bl. 108.
U 89: 1536 Februar 3, Bl. 122v und 133v.
U 84: 1535 September 8, Bl. 142v.
U 78: 1534 Januar 25, Bl. 190v.
U 90: 1536 Februar 3, Bl. 214.
U 32: 1481 November 7, Bl. 223v.
U 83: 1535 September 8, Bl. 231v.
U 73: 1530 Mai 9, Bl. 314v.
U 55: 1515 Juni 24, Bl. 308.
U 25: 1478 Dezember 14, Bl. 336.
U 48: 1502 November 13, Bl. 453.
Reskripte:
Renovationsbefehl 1686: Bl. 8v.
Zugeständnis des "ius sepulturae" 1739: Bl. 11b, 12v.
Überlassung eines Platzes gegen einen Canon (?) 1736: Bl. 16.
Mutation (Wiesen in Garten) 1730, 1721: Bl. 27v, 292.
Erlaubnis zum Bau einer Ölmühle 1687, eines Gerstengangs in einer Ölmühle 1735: Bl. 37v, 42.
Mutation (wüstes Feld zu Baumgarten) 1742: 44v.
Ratifikation eines Vergleichs 1573: Bl. 78v.
Bestätigung eines Holzrechtes 1589: Bl. 106.
Befehl über Einziehung von Handlohn und Weglösin 1671: Bl. 153v.
Verkauf eines Bauplatzes 1749: 286v.
Moderierung eines Zinses 1726: Bl. 327.
Erlaubnis zur Öhmd 1708: Bl. 374.
Genehmigung eines Gartenverkaufs 1726: Bl. 374v.
Erneuerung über das Kloster und seine Vorgebäude, seine Eigengüter, Abgaben aus Mühlen (Hellerzins, Getreide, Hühner, Eier, Leinöl); Dachstubenabgaben (Hellerzins, Hühner) Natural- und Geldabgaben; Natural-, Geldabgaben (Hellerzins, Getreide, Hühner, Öl, Eier, Käse) aus Erbhöfen und Selden, Lehen, einzechtigen Stücken; "Wörter"zins; unsteter Hellerzins, Unschlitt aus Häusern und Äckern. Beschreibung von Münz und Maß: Bl. 13. Gerichtsschein über einen Ackertausch 1687: Bl. 530v. Hinweis auf Lagerbuch 1538 (vorhanden).
Urkundenabschriften:
U 104: 1595 November 8, Bl. 30b.
U 18: 1467 Januar 8, Bl. 39.
U 102: 1584 April 23, Bl. 57.
U 103: 1584 April 23, Bl. 60.
U 42: 1492 Januar 7, Bl. 64.
U 101: 1573 April 21, Bl. 75v.
U 85: 1535 Oktober 1, Bl. 80.
U 82: 1535 Juni 11, Bl. 85v.
U 96: 1556 Juli 4, Bl. 91.
U 88: 1536 Februar 2, Bl. 102.
U 10: 1447 September 14, Bl. 108.
U 89: 1536 Februar 3, Bl. 122v und 133v.
U 84: 1535 September 8, Bl. 142v.
U 78: 1534 Januar 25, Bl. 190v.
U 90: 1536 Februar 3, Bl. 214.
U 32: 1481 November 7, Bl. 223v.
U 83: 1535 September 8, Bl. 231v.
U 73: 1530 Mai 9, Bl. 314v.
U 55: 1515 Juni 24, Bl. 308.
U 25: 1478 Dezember 14, Bl. 336.
U 48: 1502 November 13, Bl. 453.
Reskripte:
Renovationsbefehl 1686: Bl. 8v.
Zugeständnis des "ius sepulturae" 1739: Bl. 11b, 12v.
Überlassung eines Platzes gegen einen Canon (?) 1736: Bl. 16.
Mutation (Wiesen in Garten) 1730, 1721: Bl. 27v, 292.
Erlaubnis zum Bau einer Ölmühle 1687, eines Gerstengangs in einer Ölmühle 1735: Bl. 37v, 42.
Mutation (wüstes Feld zu Baumgarten) 1742: 44v.
Ratifikation eines Vergleichs 1573: Bl. 78v.
Bestätigung eines Holzrechtes 1589: Bl. 106.
Befehl über Einziehung von Handlohn und Weglösin 1671: Bl. 153v.
Verkauf eines Bauplatzes 1749: 286v.
Moderierung eines Zinses 1726: Bl. 327.
Erlaubnis zur Öhmd 1708: Bl. 374.
Genehmigung eines Gartenverkaufs 1726: Bl. 374v.
458 Blatt
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Genetische Stufe: Abschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Franz Ulßheimer zu Steinheim, vorher Renovator zu Herbrechtingen Abschrift, mit Urkunde und Siegel beglaubigt 1785 durch Kirchenratsrenovationsrevisor Wolf (Bl. 458b).
Einband: Geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, der vordere gebrochen, zwei Metallschließen abgebrochen
Schreiber/Renovator/Rechner: Franz Ulßheimer zu Steinheim, vorher Renovator zu Herbrechtingen Abschrift, mit Urkunde und Siegel beglaubigt 1785 durch Kirchenratsrenovationsrevisor Wolf (Bl. 458b).
Einband: Geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, der vordere gebrochen, zwei Metallschließen abgebrochen
Anhausen : Bolheim, Herbrechtingen HDH
Bolheim : Herbrechtingen HDH
Giengen an der Brenz HDH
Gundelfingen
Mergelstetten : Heidenheim an der Brenz HDH
Sontheim an der Brenz HDH
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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