Sitzungen des Ausschusses für landeskirchliche Jugendarbeit (ALJ) der Arbeitsgemeinschaft evangelische Jugend in Württemberg (AGEJW)
Vollständigen Titel anzeigen
GS 4, Nr. 81
GS 4 - Evangelisches Landesjugendpfarramt Stuttgart
GS 4 - Evangelisches Landesjugendpfarramt Stuttgart >> 6. Arbeitsgemeinschaften - Protokolle
1978-1990
Enthält v.a.:
- Protokolle der Sitzungen
- Einladungen mit Themenankündigung zu den Sitzungen
- Entwurf über die Aufgaben des Ausschusses für landeskirchliche Jugendarbeit
- Vernetzung der Zusammenarbeit zwischen dem AJW und dem Synodalausschuss Jugend und Bildung
- Aufstellung zum Thema Arbeitslosigkeit und ausländische Jugendliche
- Darstellung der Schülerarbeit innerhalb des Landesjugendpfarramts
- Neuregelung der fachlichen Begleitung des Referenten für musisch-kulturelle Bildung im Landesjugendpfarramt
Darin:
- Gedruckte Problemskizze der Akademie Bad Boll zur Situation der Arbeiter: ... auch sie sind Glieder unserer Gemeinden.
- Protokolle der Sitzungen
- Einladungen mit Themenankündigung zu den Sitzungen
- Entwurf über die Aufgaben des Ausschusses für landeskirchliche Jugendarbeit
- Vernetzung der Zusammenarbeit zwischen dem AJW und dem Synodalausschuss Jugend und Bildung
- Aufstellung zum Thema Arbeitslosigkeit und ausländische Jugendliche
- Darstellung der Schülerarbeit innerhalb des Landesjugendpfarramts
- Neuregelung der fachlichen Begleitung des Referenten für musisch-kulturelle Bildung im Landesjugendpfarramt
Darin:
- Gedruckte Problemskizze der Akademie Bad Boll zur Situation der Arbeiter: ... auch sie sind Glieder unserer Gemeinden.
3 cm
Sachakte
Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend in Württemberg
Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend in Württemberg, Ausschuss für landeskirchliche Jugendarbeit (ALJ)
Jugendarbeit
Jugend und Bildung
Synodalausschuss
Jugendarbeitslosigkeit
Ausländer
Schülerarbeit
mukubi
Arbeiter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ