"Damals 1945" und "Sein München - Hitlers Haupstadt der Bewegung"
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140070/101
J 25_G422_156, Teil 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Dokumentarfilme
1991-1995
Enthält:
0:00:00 - 1:00:30
ZDF
Dokumentation "Damals 1945"
Filmdaten:
Buch und Regie: Stefan Brauburger
Studioregie: Ingrid Thüsing
Sprecher: Nick Benjamin
Produktion: Josef Stader
Redaktion: Christian Deick
Leitung: Guido Knopp
Erscheinungsjahr: 1995
Zeitzeugen:
- Stefanie Lingk über die Flucht über die vereiste Ostsee;
- Wassilij Petrenko, russischer Soldat, über die Befreuung des Konzentrationslagers Auschwitz;
- Eva Kor, jüdische Überlebende des Konzentrationslagers Auschwitz, über den Moment der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz;
- Johanna und Lisel von Schuch, Dresden, über die Bombardierung von Dresden am 13. Februar 1945;
- Rochus Misch, Telefonist von Adolf Hitler, über die Verbrennung von Hitlers Leiche;
- Konrad Stangl, Begleiter von Wilhelm Keitel, über die Unterzeichnung der deutschen Kapitulationsurkunde im sowjetischen Hauptquartier in Berlin-Karlshorst in der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945;
- Anatolij Mednikow, Sowjetischer Korrespondent, und René Bondoux, franzözische Delegation, über die Haltung von Wilhelm Keitel;
- Donald Russel, amerikanische Delegation, über die Auswirkungen des Potsdamer Abkommens;
- Franz Scholz, Zeitzeuge, über die Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten;
- Lord Hartley Shawcross, britischer Hauptankläger, über den Nürnberger Prozess
1:00:30 - 1:28:05
Bayern 3
Sein München - Hitlers Hauptstadt der Bewegung
Ein Dokumentarfilm von Alexander Fuhrmann
Filmdaten:
Sprecher: Gert Heidenreich
Kamera: Horst Lermer
Mischung: Klaus Schumann
Bildtechnik: Pia Frömert
Filmschnitt: Iwan Kurdoff
Mitarbeit: Christine Knödler, Regina Beschorner
Redaktion: Traugott Krischke
Erscheinungsjahr: 1991
Inhalt:
Der Ein Dokumentarfilm zeigt München, "Die Hauptstadt der Bewegung", mit den markantesten Plätzen und Anlagen im Jahr 1939 und die geplante Veränderung der Stadt durch die NS-Bauwut. Den einzelnen ursprünglichen Münchner Bauwerken werden die Skizzen, Pläne und Modelle, die den Größenwahn Hitlers dokumentieren, gegenübergestellt.
0:00:00 - 1:00:30
ZDF
Dokumentation "Damals 1945"
Filmdaten:
Buch und Regie: Stefan Brauburger
Studioregie: Ingrid Thüsing
Sprecher: Nick Benjamin
Produktion: Josef Stader
Redaktion: Christian Deick
Leitung: Guido Knopp
Erscheinungsjahr: 1995
Zeitzeugen:
- Stefanie Lingk über die Flucht über die vereiste Ostsee;
- Wassilij Petrenko, russischer Soldat, über die Befreuung des Konzentrationslagers Auschwitz;
- Eva Kor, jüdische Überlebende des Konzentrationslagers Auschwitz, über den Moment der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz;
- Johanna und Lisel von Schuch, Dresden, über die Bombardierung von Dresden am 13. Februar 1945;
- Rochus Misch, Telefonist von Adolf Hitler, über die Verbrennung von Hitlers Leiche;
- Konrad Stangl, Begleiter von Wilhelm Keitel, über die Unterzeichnung der deutschen Kapitulationsurkunde im sowjetischen Hauptquartier in Berlin-Karlshorst in der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945;
- Anatolij Mednikow, Sowjetischer Korrespondent, und René Bondoux, franzözische Delegation, über die Haltung von Wilhelm Keitel;
- Donald Russel, amerikanische Delegation, über die Auswirkungen des Potsdamer Abkommens;
- Franz Scholz, Zeitzeuge, über die Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten;
- Lord Hartley Shawcross, britischer Hauptankläger, über den Nürnberger Prozess
1:00:30 - 1:28:05
Bayern 3
Sein München - Hitlers Hauptstadt der Bewegung
Ein Dokumentarfilm von Alexander Fuhrmann
Filmdaten:
Sprecher: Gert Heidenreich
Kamera: Horst Lermer
Mischung: Klaus Schumann
Bildtechnik: Pia Frömert
Filmschnitt: Iwan Kurdoff
Mitarbeit: Christine Knödler, Regina Beschorner
Redaktion: Traugott Krischke
Erscheinungsjahr: 1991
Inhalt:
Der Ein Dokumentarfilm zeigt München, "Die Hauptstadt der Bewegung", mit den markantesten Plätzen und Anlagen im Jahr 1939 und die geplante Veränderung der Stadt durch die NS-Bauwut. Den einzelnen ursprünglichen Münchner Bauwerken werden die Skizzen, Pläne und Modelle, die den Größenwahn Hitlers dokumentieren, gegenübergestellt.
1'28
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Keßler, Bernd H.; Psychologe
Kohansky, Mendel
Mesterharm-Dähne, Inge
Misch, Rochus; Telefonist von Adolf Hitler
Scholz, Franz; Zeitzeuge
Weichsberger, Martin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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