Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit den Herzögen Erich (Vater und Sohn), der Herzogin Elisabeth von Braunschweig und mit Asmus, Oswald und Jost v. Buttlar. Schreiben der verordneten Räte zu Münden, des Dr. jur. Valentin Sunthausen und des Kurt v. Bardeleben Amtmanns zu Münden. Aufzeichnungen und Protokolle von Verhören und Verhandlungen. Abschriften
Vollständigen Titel anzeigen
Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit den Herzögen Erich (Vater und Sohn), der Herzogin Elisabeth von Braunschweig und mit Asmus, Oswald und Jost v. Buttlar. Schreiben der verordneten Räte zu Münden, des Dr. jur. Valentin Sunthausen und des Kurt v. Bardeleben Amtmanns zu Münden. Aufzeichnungen und Protokolle von Verhören und Verhandlungen. Abschriften
3, 1630
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.16 Braunschweig-Calenberg
1533-1564
Enthält: 1533 Juni. Beschwerde Braunschweigs über die neuen angeblich auf braunschweigisches Gebiet übergreifenden Wildzäune, welche die v. Buttlar vom Ziegenberge aus und Rommel (Vgl. oben Nr. 1615) vom Ludwigstein aus aufgerichtet haben, und über die Ausübung der Jagd durch die Genannten im Kaufunger Walde
Enthält: 1534 Januar. Weitere Beschwerden gegen Asmus v. Buttlar über unbefugte Ausübung der Schweinehatz im Kaufunger Walde; dessen Verantwortung. Verhör von 'Zauberinnen' im Braunschweigischen wegen der 'beargwöhnten' Weiber in Hessen
Enthält: 1536 August. Augenscheinstermin mit Verhör der Ältesten und Abrede wegen der streitigen Wildhecke
Enthält: 1537 Februar - Juni. Verhör der Zeugen in der Buttlarschen Sache durch eine auf dem Tage zu Spiekershausen verabredete Kommission
Enthält: 1538 Januar. Beschwerde Braunschweigs über Jagdübergriffe der v. Buttlar. Ein angeblich vom Herzog für das Amt Sichelstein erlassenes Verbot, Holz und Lebensmittel nach Kassel zu Markt zu bringen. Erneute Veröffentlichung des Wochenmarktsprivilegs für Münden
Enthält: August. Übergriffe eines braunschweigischen Köhlers in den Buttlarschen Forst. Die streitige Wildhecke von den Braunschweigischen zerstört
Enthält: 1539 Juni, Juli. Zwei Knechte der v. Buttlar mit ihren Wildgarnen von den Braunschweigischen gefangen nach Münden geführt, später aber wieder ausgeliefert. Ein Tag nach Spiekershausen angesetzt
Enthält: Dezember. Verhör der von Braunschweig vorgebrachten Zeugen über die von den Parteien vorgelegten Artikel in Münden
Enthält: 1542 Oktober - 1543 Juni. Eine braunschweigische Drohschrift an die v. Buttlar. Die daraufhin von Hessen ergangene Aufforderung, durch Verhör der von Buttlarscher Seite vorgebrachten Zeugen in Witzenhausen den Streit zu beenden, wegen Behinderung der braunschweigischen Räte durch Verhandlungen mit Herzog Ernst von Braunschweig vorläufig abgelehnt
Enthält: 1543 Oktober - 1544 Januar. Supplik des Oswald v. Buttlar zugleich für die Kinder seines Vetters, des verstorbenen Asmus v. Buttlar, um Schutz und Erwirkung eines Ausgleichs. Als Bedingung dafür von Braunschweig die Annahme der braunschweigischen Frageartikel gestellt
Enthält: 1544 Juni. Abermalige Niederreißung der Wildhecke durch die Braunschweigischen
Enthält: 1545 August. Beschwerde der v. Buttlar über einen von Hedemünden und Oberode aus am Sattelbogen gezogenen Zaun
Enthält: 1549 August. Streitigkeiten des Buttlarschen Jägers mit dem Gläsner Meister Martin am Haberberge
Enthält: 1563 März. Beschwerde des Jost Oswald v. Buttlar über braunschweigische Verhaftungen in seinem Dorfe Laubach
Enthält: 1564 September. Vermittlung in den Irrungen am Leinholze zwischen den Brüdern v. Buttlar und Braunschweig
Enthält: 1534 Januar. Weitere Beschwerden gegen Asmus v. Buttlar über unbefugte Ausübung der Schweinehatz im Kaufunger Walde; dessen Verantwortung. Verhör von 'Zauberinnen' im Braunschweigischen wegen der 'beargwöhnten' Weiber in Hessen
Enthält: 1536 August. Augenscheinstermin mit Verhör der Ältesten und Abrede wegen der streitigen Wildhecke
Enthält: 1537 Februar - Juni. Verhör der Zeugen in der Buttlarschen Sache durch eine auf dem Tage zu Spiekershausen verabredete Kommission
Enthält: 1538 Januar. Beschwerde Braunschweigs über Jagdübergriffe der v. Buttlar. Ein angeblich vom Herzog für das Amt Sichelstein erlassenes Verbot, Holz und Lebensmittel nach Kassel zu Markt zu bringen. Erneute Veröffentlichung des Wochenmarktsprivilegs für Münden
Enthält: August. Übergriffe eines braunschweigischen Köhlers in den Buttlarschen Forst. Die streitige Wildhecke von den Braunschweigischen zerstört
Enthält: 1539 Juni, Juli. Zwei Knechte der v. Buttlar mit ihren Wildgarnen von den Braunschweigischen gefangen nach Münden geführt, später aber wieder ausgeliefert. Ein Tag nach Spiekershausen angesetzt
Enthält: Dezember. Verhör der von Braunschweig vorgebrachten Zeugen über die von den Parteien vorgelegten Artikel in Münden
Enthält: 1542 Oktober - 1543 Juni. Eine braunschweigische Drohschrift an die v. Buttlar. Die daraufhin von Hessen ergangene Aufforderung, durch Verhör der von Buttlarscher Seite vorgebrachten Zeugen in Witzenhausen den Streit zu beenden, wegen Behinderung der braunschweigischen Räte durch Verhandlungen mit Herzog Ernst von Braunschweig vorläufig abgelehnt
Enthält: 1543 Oktober - 1544 Januar. Supplik des Oswald v. Buttlar zugleich für die Kinder seines Vetters, des verstorbenen Asmus v. Buttlar, um Schutz und Erwirkung eines Ausgleichs. Als Bedingung dafür von Braunschweig die Annahme der braunschweigischen Frageartikel gestellt
Enthält: 1544 Juni. Abermalige Niederreißung der Wildhecke durch die Braunschweigischen
Enthält: 1545 August. Beschwerde der v. Buttlar über einen von Hedemünden und Oberode aus am Sattelbogen gezogenen Zaun
Enthält: 1549 August. Streitigkeiten des Buttlarschen Jägers mit dem Gläsner Meister Martin am Haberberge
Enthält: 1563 März. Beschwerde des Jost Oswald v. Buttlar über braunschweigische Verhaftungen in seinem Dorfe Laubach
Enthält: 1564 September. Vermittlung in den Irrungen am Leinholze zwischen den Brüdern v. Buttlar und Braunschweig
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Akten bis 1867 (Tektonik)
- Hessen und Hessen-Kassel (Tektonik)
- Zentralregierung und Hofverwaltung (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Bestand)
- 3 Staatenabteilungen (Gliederung)
- 3.16 Braunschweig-Calenberg (Gliederung)