Korrespondenz
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B 0008 / 37
B 0008 Universitätsarchiv (1876-1991)
Universitätsarchiv (1876-1991)
1984
Enthält: Klaus Sander; Walter Asmus; Erika Moench; Gert Schubring; Wolfgang Natter; Irene Handschuh; Bilek; Rüdiger German; Mechtild Rössler; Erna Wieser; Joachim Kersken; Andre Weber; Benhard Theil; Jürgen Kämmerer; Helge Dvorak; Max Bass; Peter Ludewig; Heinz Duchhardt; Jean O'Grady; A. Leemann; Helmut Heiber; Dagmar Drüll; Körner; Christian Pescheck; Barkowsky; W. Schmid; Gert Dieter Ulferts; Heinz Duchhardt; Ernst Schulin; Kathryn Olesko; Hans Bohrmann; Bernhard Obst; Rudolf Bulin; Heribert Müller; Weisert; Victor Farias; Allan Megill; Marte; Maikranz; Bocka Ferenc; Heinz Haupt; Manfred Rasch; Kurt Eberhard; Fridlin Müller-Trefzer; Manfred Bosch; Josef Weinmann; Ingo Toussaint; Klaus Rupp; Gerhard Baur; Frenznick; Kiehnle; Herbert Mahrtens; Joachim Hoffmann; H. Rams; Stefan Wolff; Christian Weohfsits; H. J. Buss; Joseph Fruton; Klaus Weschenfelder; Helmut Reusch; J. Zeitz; W. Stopfel; Leo Schmidt; Volker Schupp; Klaus Christian Köhnke; Hans Ulrich Nuber; Wolfgang Kehr; Alfried Große; Eduard Seidler; Walter; Weber; Dominik Siegrist; Meroth Ekkehart; Hans Spada; Reinhold Nitzschke; Ingrid Hegar; M. Weber; Hugo Ott
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ