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Reisestipendium namens "Glückauf-Stipendium" von Freiherrn von Burgk auf Roßthal für Sachsen, die die Bergakademie oder Bergschule Freiberg besuchen, Band 1
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Reisestipendium namens "Glückauf-Stipendium" von Freiherrn von Burgk auf Roßthal für Sachsen, die die Bergakademie oder Bergschule Freiberg besuchen, Band 1
40001 Oberbergamt Freiberg, Nr. 2670 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: Sekt. 147
40001 Oberbergamt Freiberg
40001 Oberbergamt Freiberg >> 10. Forschung und Lehre im Bergbau und Hüttenwesen >> 10.01. Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen >> 10.01.03. Andere Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen, Stipendien
1867 - 1881
Enthält u.a.: Regulativ für die Verleihung des Stipendiums.- Stipendien und Reiseinstruktionen für Carl Wolfgang Schulze, Moritz Herrmann Viertel, Gustav Emil Kreher, August Händel, Ernst Wilhelm Rost, Carl Moritz Zorn, Moritz Constantin Dietze, Friedrich August Schneider, Johann Christian Roßner, Gustav Schärffe, Friedrich Robert Hellmich, Friedrich August Richard Sommerschuh, Carl Moritz Börner, Heinrich Moritz Puschmann, Carl Eduard Friedrich, Ehregott Friedrich Oehme, Richard Friedemann, Gotthold Richard Müller, Emil Arthur Jähkel, Heinrich Eduard Mauersberger, Robert Lischke, Ferdinand Max Georgi, Carl Otto Neubert, Franz Korschelt, Richard Wolf, Robert Kunz, Carl Eduard Weiß, Carl Stephan und Ehrhard Brückner für Reisen ins Ruhrgebiet, ins Saarland, nach Schlesien und nach Mähren.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.