Streitigkeiten zwischen Kurfürst Max Joseph IV. v. Pfalzbayern und den bayerischen Landständen über das Besteuerungsrecht und die Einberufung eines Landtages, Bd. 1
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L 41 a, 1278
L 41 a Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium
Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium >> 2. Auswärtige Beziehungen des Grafenkollegiums >> 2.6. Reichsstände >> 2.6.10. Bayern
1800
Enthaeltvermerke: 1800: Zerrütteter Zustand der bayerischen Finanzen, Erhebung außerordentlicher Steuern Broschüren zur Streitfrage, immer wieder Wunsch nach Zusammentritt des bayerischen Landtags. "Ein neuer Landtag die wichtigste Angelegenheit für Baiern. 1799." "Präliminarien eines neuen Landtags in Baiern. 1800" (1.-3. Lieferung). "Notwendige Beylage zum neuesten Landständischen Bundesbrief. 1800." "Nur ein Landtag kann Baierns Selbständigkeit und Glück für die Zukunft gründen. 1800." "Unpartheyische Prüfung des... Antrages über einen Landtag in Baiern. 1800." "Bemerkungen über den Subsidientraktat Baierns mit England. Beylage zur Minerva von Herrn von Archenholtz. 1800." "Zwey wichtige Briefe von einem baierischen Landbewohner, an seinen Freund in München, über den Krieg, und dessen Folgen in Baiern. 1800." "Danksagungsadresse von der baierischen Nation an Max Joseph IV. 1800." "An den Verfasser der Danksagungsaddresse. 1800."
Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.4. Außerlippische Bestände (Tektonik)
- Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium (Bestand)
- 2. Auswärtige Beziehungen des Grafenkollegiums (Gliederung)
- 2.6. Reichsstände (Gliederung)
- 2.6.10. Bayern (Gliederung)