Gesuche, Ernennung, Besoldung, Vereidigung, Entlassung und Dienstgeschäfte/Amtsführung der Boten(meister), Kanzlisten und Kanzleipedellen
Vollständigen Titel anzeigen
C Nr. 9 sowie Varia I
L 16 Lippische Bedienstete
Lippische Bedienstete >> 3. Regierungs- und Kanzleibedienstete
1590-1784
Enthaeltvermerke: enthält v.a.: Peter Distelhorst, Jobst Herbau, Johannes Tiemann, Johann Müller, Hermann Crone, Johannes Volland, Ludolf Hülsemann, Johannes Eisenbach, Gerhard Gelshorn, Johann Friedrich Sachse, Johann Heinrich Spree, Christian Wessel, Simon Böger, NN Hacker, Heinrich Ludwig Kotzenberg, NN Krücke, Johann Gottfried Weber, Johannes Reineking, Justus Geseker, Heinrich Ludwig Kotzenberg, Christoph Ernst Schmidt, Simon Hagemeister, Johann Cato, Franz Kotzenberg, NN Holsten, Jürgen Franz Poschen, Bartold Wegener, Andreas König, Hans Lützenberger, Heinrich Simon Kemper, Arnd Evert, Christian Deichmann, Barthold Schukmann, Franz Halberstein, Philipp Dreimann, Johann Heinrich Heldt, Nevelin Plemper, Adam Niewald, Heinrich Gröpper, Johann Bernd Heße, J.C. Sagell, Johann Friedrich Calsing, Hans Hermann Schlepper, Friedrich Schröder (Hofgericht) enthält auch: Letzte Verfügung des herrschaftlichen "Dieners" Johann von Rinteln, 1590 Werbedruck, Schönschreibkunst des Johann Gottfried Weber, Detmold 1784
Bedienstete
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:06 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.2. Verwaltung, Justiz (Tektonik)
- 1.1.2.2. Allgemeine und innere Verwaltung (Tektonik)
- 1.1.2.2.1. Zentrale Verwaltung (Tektonik)
- Lippische Bedienstete (Bestand)
- 3. Regierungs- und Kanzleibedienstete (Gliederung)