Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Dresden (Bestand)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/06
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 >> Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten >> Ministerium >> Betreffend Württembergische Gesandtschaften und Konsulate
1807-1893
Überlieferungsgeschichte
Bis 1910 vom Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten eingekommen.
Inhalt und Bewertung
Enthält: Unterlagen des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten über die württ. Gesandtschaft im Königreich Sachsen, v. a. Relationen und Berichte des Gesandten. Die Gegenüberlieferung findet sich im Bestand E 70 c.
Vorbemerkung: Vorliegender Bestand wurde bei der Auflösung des alten Bestandes E 71 - Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten: Gesandtschaftsakten sowie des Bestandes E 65 - Deutscher Bund neu gebildet. Er umfasst die Überlieferung des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten betr. der württembergischen Gesandtschaft im Königreich Sachsen (1807 - 1832, 1865 - 1893). Der Gesandte in Dresden war 1821 - 1880 und 1893 - 1933 zugleich in Berlin, 1882 - 1893 in München als württembergischer Gesandter akkreditiert. Die Gegenüberlieferung findet sich im Bestand E 70 c - Württ. Gesandtschaft in Dresden. Die Gliederung des Bestandes orientiert sich an der für die Beständegruppe der württembergischen Gesandtschaften und Konsulate erarbeiteten Klassifikation. Die Herstellung des vorliegenden Findbuchs erfolgte mit Hilfe des Programmpakets MIDOSA der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg. Die Eingabe der teils noch auf Karteikarten, teils auf Erfassungsformularen aufgenommenen Titelaufnahmen besorgte Frau Heinert. Die Indices verweisen auf die Ordnungsnummer. Der Bestand umfasst 76 Büschel in 0,80 lfd.m. Stuttgart, im Januar 1998 Kurt Hochstuhl
Bis 1910 vom Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten eingekommen.
Inhalt und Bewertung
Enthält: Unterlagen des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten über die württ. Gesandtschaft im Königreich Sachsen, v. a. Relationen und Berichte des Gesandten. Die Gegenüberlieferung findet sich im Bestand E 70 c.
Vorbemerkung: Vorliegender Bestand wurde bei der Auflösung des alten Bestandes E 71 - Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten: Gesandtschaftsakten sowie des Bestandes E 65 - Deutscher Bund neu gebildet. Er umfasst die Überlieferung des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten betr. der württembergischen Gesandtschaft im Königreich Sachsen (1807 - 1832, 1865 - 1893). Der Gesandte in Dresden war 1821 - 1880 und 1893 - 1933 zugleich in Berlin, 1882 - 1893 in München als württembergischer Gesandter akkreditiert. Die Gegenüberlieferung findet sich im Bestand E 70 c - Württ. Gesandtschaft in Dresden. Die Gliederung des Bestandes orientiert sich an der für die Beständegruppe der württembergischen Gesandtschaften und Konsulate erarbeiteten Klassifikation. Die Herstellung des vorliegenden Findbuchs erfolgte mit Hilfe des Programmpakets MIDOSA der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg. Die Eingabe der teils noch auf Karteikarten, teils auf Erfassungsformularen aufgenommenen Titelaufnahmen besorgte Frau Heinert. Die Indices verweisen auf die Ordnungsnummer. Der Bestand umfasst 76 Büschel in 0,80 lfd.m. Stuttgart, im Januar 1998 Kurt Hochstuhl
76 Büschel (1,3 lfd. m)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:39 MEZ
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