1696 Juni 20 Horneburg Constantin von der Asseburg und in seinem Namen die Vettern Friedrich Ludwig und Friedrich Asche von der Asseburg belehnen nach dem Tod des Ludwig von der Asseburg und des Heinecke Dieterichs dessen Sohn Henning Dieterichs in Osterode und Henning, Andreas Sohn, Margarete, Joachim Günthers in Hornhausen Frau, Emerentz, Andreas Kahman in Wackersleben Frau, und Valentin Heinecke, Henning und Andreas, Heineckes Söhne, Dieterichs mit 1 Wohnhaus, 1/4 Hufe, 22 1/2 Schwad Gras, 2 Teilung Holz und der Abbenword in und vor Osterode gegen eine jährliche Erkenntnis zu Martini von 6 Halberstädtischen Schillingen und 4 Hühnern. Siegelankündigung des Ausstellers. Perg.-Ausf. (nicht ausgestellt ? als Umschlag verwendet); 24 x 34 cm; abh. Siegel verl. Aus: 27 Alt
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1696 Juni 20 Horneburg Constantin von der Asseburg und in seinem Namen die Vettern Friedrich Ludwig und Friedrich Asche von der Asseburg belehnen nach dem Tod des Ludwig von der Asseburg und des Heinecke Dieterichs dessen Sohn Henning Dieterichs in Osterode und Henning, Andreas Sohn, Margarete, Joachim Günthers in Hornhausen Frau, Emerentz, Andreas Kahman in Wackersleben Frau, und Valentin Heinecke, Henning und Andreas, Heineckes Söhne, Dieterichs mit 1 Wohnhaus, 1/4 Hufe, 22 1/2 Schwad Gras, 2 Teilung Holz und der Abbenword in und vor Osterode gegen eine jährliche Erkenntnis zu Martini von 6 Halberstädtischen Schillingen und 4 Hühnern. Siegelankündigung des Ausstellers. Perg.-Ausf. (nicht ausgestellt ? als Umschlag verwendet); 24 x 34 cm; abh. Siegel verl. Aus: 27 Alt
NLA WO, 65 Urk, II Nr. 31a
NLA WO, 65 Urk Familie von der Asseburg
Familie von der Asseburg >> 2 II. Activ-Lehne
20.06.1696
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ