Graue, Georg
Vollständigen Titel anzeigen
III. Abt., Rep. 212, Nr. 228
III. Abt., Rep. 212 Nachlass Peter Adolf Thiessen
Nachlass Peter Adolf Thiessen >> Nachlass Peter Adolf Thiessen >> Korrespondenz >> Personen
1949, 1959-1976
Enthält u.a.: Persönliche und wissenschaftliche Korrespondenz.- Mettalurgische Abteilung der Phoenix-Rheinberger AG Düsseldorf.- Gesellschaft für Tribochemie.- Metallugrische Abteilung der August Thyssen-Hütte Aktiengesellschaft.
Enthält auch: Seite 3 und 4 des Aufsatzes "Deutsche Wissenschaftler in der Sowjetunion" von Graue.- Einladungen zu verschiedenen Kolloquien und Tagungen, hauptsächlich zur Schmiermittelforschung.- Programme verschiedner Kolloquien und Tagungen.- Zeitschriftenartikel "Die Rolle tribochemischer Reaktionen bei Reibungs- und Verschleißerscheinungen" von Adolf Knappwost und "30 Jahre elektronen-Rastermikroskopie" von M. Baumann.- Kopie des Aufsatzes "Grundlagen der Tribochemie" von Thiessen.- Briefe von Otto Kienzle und Brigitte Eckstein an Graue.- Brief von Graue an David Irving.- Briefe von Thiessen an A. Bartel und Brigitte Eckstein.- Druck der Rede "Die Elemente der Wissenschaft" von Willy Oelsen auf der Weinheimtagung 1966.- Rundschreiben Ilse Hagedorns zur Vorberetiung des 60. Geburtstages von Lüttringhaus.- Auszug aus "Chemische Thermodynamik" von [Ilya] Prigogine und [R.] Defay.- Telegramme. Einlieferungsscheine. Handschriftliche Notizzettel.- Postkarten.- Zeitungsausschnitt "Entwicklungstendenzen in den Laboratorien", Deutsche Zeitung, 1960.- Zusammenstellung von in den USA übersetzten russischen Arbeiten zu metallurgischen Themen mit Unterstreichungen.- Tabelle mit Messwerten zur Reaktionsfähigkeit von Hochofenkoksproben.
Enthält auch: Seite 3 und 4 des Aufsatzes "Deutsche Wissenschaftler in der Sowjetunion" von Graue.- Einladungen zu verschiedenen Kolloquien und Tagungen, hauptsächlich zur Schmiermittelforschung.- Programme verschiedner Kolloquien und Tagungen.- Zeitschriftenartikel "Die Rolle tribochemischer Reaktionen bei Reibungs- und Verschleißerscheinungen" von Adolf Knappwost und "30 Jahre elektronen-Rastermikroskopie" von M. Baumann.- Kopie des Aufsatzes "Grundlagen der Tribochemie" von Thiessen.- Briefe von Otto Kienzle und Brigitte Eckstein an Graue.- Brief von Graue an David Irving.- Briefe von Thiessen an A. Bartel und Brigitte Eckstein.- Druck der Rede "Die Elemente der Wissenschaft" von Willy Oelsen auf der Weinheimtagung 1966.- Rundschreiben Ilse Hagedorns zur Vorberetiung des 60. Geburtstages von Lüttringhaus.- Auszug aus "Chemische Thermodynamik" von [Ilya] Prigogine und [R.] Defay.- Telegramme. Einlieferungsscheine. Handschriftliche Notizzettel.- Postkarten.- Zeitungsausschnitt "Entwicklungstendenzen in den Laboratorien", Deutsche Zeitung, 1960.- Zusammenstellung von in den USA übersetzten russischen Arbeiten zu metallurgischen Themen mit Unterstreichungen.- Tabelle mit Messwerten zur Reaktionsfähigkeit von Hochofenkoksproben.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ