170 II, 1368
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 14. Jahrhundert >> 3 1351-1375
1368
Enthält: Verzichtsbrief der Agnes von Diez, Ehefrau des Grafen Eberhard von Katzenelnbogen
Enthält: Zustimmung des Kaisers Karl IV. in die Verfündung der Burg Ellar durch Graf Gerhard von Diez an Graf Eberhard von Katzenelnbogen
Enthält: Wittumsverschreibung des Landgrafen Heinrich von Hessen für Johanna von Nassau mit dem Dorf Großenlinden, dem Schloss Kleen sowie dem Schloss Gießen
Enthält: Zuteilung von Geld- und Naturalienzahlungen an den Perner der Kirche zu Herborn durch Heinrich von Mengerskirchen
Enthält: Schutzbrief des Erzbischofs Gerlach von Mainz für Irmgard von Nassau
Enthält: Ablösung des von Graf Adolf von Nassau an Georg von Molsberg angewiesenen Manngelds auf Bechtheim
Enthält: Losgabe des Holtgreve 'und Kappensteyne' vom Eid durch Graf Godert von Arnsberg
Enthält: Bestätigung der kaiserlichen Privilegien des Grafen Johann von Nassau durch Erzbischof Kuno von Trier
Enthält: Burgfrieden zu Kirberg zwischen Graf Johann von Nassau-Merenberg und Graf Gerhard von Diez über die Dörfer Bubenheim, Ohren, Sindersbach, Heringen, Netzbach und Nauheim
Enthält: Einsetzung eines Erben des Grafen Gerhard von Diez in den Beistz des Schlosses Kirberg ('Kirburg')
Enthält: Übertragung des Schlosses Pannrod durch Graf Gerhard von Diez auf Graf Eberhard von Katzenelnbogen
Enthält: Zustimmung des Heinrich von Wolfskehl in einen Gerichtsbeschluss über Kaufverhandlungen zwischen Burkhard von Wolfskehl und Graf Wilhelm von Katzenelnbogen
Enthält: Zustimmung des Kaisers Karl IV. in die Verfündung der Burg Ellar durch Graf Gerhard von Diez an Graf Eberhard von Katzenelnbogen
Enthält: Wittumsverschreibung des Landgrafen Heinrich von Hessen für Johanna von Nassau mit dem Dorf Großenlinden, dem Schloss Kleen sowie dem Schloss Gießen
Enthält: Zuteilung von Geld- und Naturalienzahlungen an den Perner der Kirche zu Herborn durch Heinrich von Mengerskirchen
Enthält: Schutzbrief des Erzbischofs Gerlach von Mainz für Irmgard von Nassau
Enthält: Ablösung des von Graf Adolf von Nassau an Georg von Molsberg angewiesenen Manngelds auf Bechtheim
Enthält: Losgabe des Holtgreve 'und Kappensteyne' vom Eid durch Graf Godert von Arnsberg
Enthält: Bestätigung der kaiserlichen Privilegien des Grafen Johann von Nassau durch Erzbischof Kuno von Trier
Enthält: Burgfrieden zu Kirberg zwischen Graf Johann von Nassau-Merenberg und Graf Gerhard von Diez über die Dörfer Bubenheim, Ohren, Sindersbach, Heringen, Netzbach und Nauheim
Enthält: Einsetzung eines Erben des Grafen Gerhard von Diez in den Beistz des Schlosses Kirberg ('Kirburg')
Enthält: Übertragung des Schlosses Pannrod durch Graf Gerhard von Diez auf Graf Eberhard von Katzenelnbogen
Enthält: Zustimmung des Heinrich von Wolfskehl in einen Gerichtsbeschluss über Kaufverhandlungen zwischen Burkhard von Wolfskehl und Graf Wilhelm von Katzenelnbogen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ