Neubau der Grund- und Hauptschule mit Hallenbad und Turnhalle
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-G 10 A 1378
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-G 10 Stadtarchiv Külsheim
Stadtarchiv Külsheim >> II. Akten >> II.6. Kirche, Unterricht und Erziehung >> II.6.2. Schulen >> II.6.2.1. Schulen
1967-1970
Enthält v.a.: Vergabe der Bauarbeiten; Leistungsverzeichnisse für die Gewerke; Abrechnung der Bauleistungen der Fa. Albin Wenz für Schlosserarbeiten, Fa. Wilhelm Füger für Zimmerarbeiten, Fa. E. Piesker für Schwimmbadtechnik, Fa. J.W. Düll für Türen, Fa. J. Lorenzer für sanitäre Anlagen, Fa. Erhard Vath für Deckenverkleidungen, Fa. Frankenthaler Turngerätefabrik für Turnhallenboden; Entwurf und Fertigung eines Brunnens durch Prof. Klaus Arnold
Stadt Külsheim
1 Fasz.
Archivale
2000-12-31
Arnold, Klaus; Professor
Düll, J.W., Schreinerei
Füger, Wilhelm, Zimmerei
Lorenzer, J., Sanitärfirma
Piesker, E., Schwimmbadtechnik
Vath, Erhard, Zimmerei
Wenz, Albin, Schlosserei
Brunnen
Frankenthaler Turngerätefabrik
Grundschule; Neubau
Hallenbad; Neubau
Hauptschule; Neubau
Turnhalle; Neubau
Volksschule; Neubau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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