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. 1616: September 1616
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Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Hauses Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Übersendung eines Windhunds aus den Niederlanden
Enthält u.a.: Krankheit des Rates Schickhardt
Enthält u.a.: Familienbriefe der Gräfin Mechthild von Mansfeld
Enthält u.a.: Frevel des Grafen Ludwig von Sayn-Wittgenstein im Hochwald
Enthält u.a.: Abholung von Eisenankern für die Fensterrahmen am Schloss zu Hadamar in Dillenburg
Enthält u.a.: Aufstände der Einwohner von Simmersbach
Enthält u.a.: Tragung von Zimthüten durch die Prinzessin am Hof zu Heidelberg
Enthält u.a.: Aufnahme des Johann Kellenberg in den Wachdienst des Grafen Johann Adolf von Daun-Falkenstein
Enthält u.a.: Klage über die ungebührliche Betragen des Meisters Gabriel
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Gräfin Anna von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Tod des Erasmus Stöver
Enthält u.a.: Verwaltung der Hohen Schule zu Herborn
Enthält u.a.: Werbung von Soldaten für die Unionstruppen
Enthält u.a.: Empfehlung des Soldaten Jean Ruth d'Esden
Enthält u.a.: Teilnahme des Johann Georg von Mauchenheim, genannt Bechtolsheim, als Bevollmächtigter des Grafen Ludwig von Nassau-Saarbrücken an der Taufe eines Sohnes des Grafen Adolf von Bentheim-Tecklenburg
Enthält u.a.: Eintritt des Grafen Johann Ernst von Nassau-Siegen in venetianische Kriegsdienste
Enthält u.a.: Erschießung zweier spanischer Grafen durch niederländische Truppen in Indien
Enthält u.a.: Schließung eines Vergleichsvertrags zwischen den Grafen Johann Wilhelm und Hermann von Wied
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Hermann Schildt, Junius, Gräfin Mechthild von Mansfeld, Martin Naurath, W. Stöhr, Nikolaus Eulner, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Sprenger, Peter Paul Steuernagel, Anna von Nassau-Siegen, Juliane Stöver, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Friedrich van de Sande, Graf Philipp Ludwig von Wied
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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