Die Südwest-Grünen vor dem Bundesparteitag
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/017 A140080/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/017 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2014
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2014 >> Unterlagen
20. November 2014
Von den Südwest-Grünen lernen, heißt, auf den OB aus Tübingen zu hören / Interview mit Boris Palmer
Unternehmerfreundlicher geht nicht - Die Grünen entdecken die Wirtschaft
Da geht noch was - Die Landes-Grünen im Machtgefügte der Bundespartei
Bürgerlicher geht nicht - Die Grünen in Oberschwaben
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Da geht noch was - Die Landes-Grünen im Machtgefügte der Bundespartei
Bürgerlicher geht nicht - Die Grünen in Oberschwaben
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Audio-Visuelle Medien
Ecker, Michael; Kommunalpolitiker
Hund, Anne; Kommualpolitikerin
Möhrle, Joachim; Präsident Baden-Württembergischer Handwerkstag
Uhl, Roland; Kommunalpolitiker, Grund- und Hauptschullehrer
Oberschwaben
Partei: Grüne: Landtagswahl 2016
Partei: Grüne: Wirtschaftspolitik
Unternehmer
Wirtschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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