Gysi, Gregor Dr. (geb. 16.01.1948 Berlin); Rechtsanwalt; Vorsitzender der PDS von 1989 bis 1993; Vorsitzender der Bundestagsgruppe der PDS von 1990 bis 1998; der Bundestagsfraktion der PDS von 1998 bis 2000; Senator für Wirtschaft Arbeit und Frauen gewählt 17.01.2002; Fraktonsvorsitzender der Linksfraktion im Bundestag von 2005
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Gysi, Gregor Dr. (geb. 16.01.1948 Berlin); Rechtsanwalt; Vorsitzender der PDS von 1989 bis 1993; Vorsitzender der Bundestagsgruppe der PDS von 1990 bis 1998; der Bundestagsfraktion der PDS von 1998 bis 2000; Senator für Wirtschaft Arbeit und Frauen gewählt 17.01.2002; Fraktonsvorsitzender der Linksfraktion im Bundestag von 2005
F Rep. 290 (04) Nr. 0025202_C
Registratursignatur: F Rep. 290 (04) Nr. K01100
F Rep. 290 (04) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (04) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
11. März 2002
Enthält: Landesarchiv Berlin; Eichborndamm 115 - 121 (Reinickendorf)
Negativ color
Archivale
Fotograf / Agentur: Kasperski, Edmund
Format: 24 x 36
Gysi, Gregor
Eichborndamm 115 - 121 (Reinickendorf)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:42 MEZ