Korrespondenz betr. Hedwig Weiss
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Kollwitz 596
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Kollwitz Käthe-Kollwitz-Archiv
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2. Februar 1925 - 31. März 1928
Enthält: - Käte Weiss (Schwester von Hedwig Weiss) an Beate Bonus, 1 Brief, 2.2.1925, Reaktion auf und Dank für Artikel von Beate Bonus über Hedwig Weiss in der „Christlichen Welt“ - Aenne v. Woyna, geb. Ulrich (Cousine von Käte Weiss) an Beate Bonus, 1 Karte, 18.3.1925, ebenfalls Bezug auf den Artikel - Beate Bonus an Gerhard Weiss, 22.3.1928, 1 Brieffragment, Ratschläge zur Publikation der Hedwig-Weiss-Briefe - Hansgerhard Weiss an Beate Bonus, 26.3.1928, 1 Karte, zur geplanten Publikation der Briefe - Beate Bonus an [Hansgerhard Weiss], 29.3.1928, 1 Briefentwurf mit Notiz „Nicht abgeschickt“, inhaltliche Ratschläge zur geplanten Publikation - Beate Bonus an Hansgerhard Weiss, 31.3.1928, 1 Brief, ausführlich zur Publikation, auch über Hedwig Weiss, und Hinweis, Linda Kögel zu befragen - 1 Umschlag
9 Blatt
Archivale
Aufzeichnungsform: hs., masch. Dg.
Bischofstein
Hellerau bei Dresden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ
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