Verschiedene Stifts- und Stipendiatensachen.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GA 10 Bü 56
GA 10 Schubl. 14 Nr. 26
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GA 10 Gemeinschaftliches Hausarchiv, Abteilung III: Kirchliche und geistliche Stiftungen in der Grafschaft Hohenlohe
Gemeinschaftliches Hausarchiv, Abteilung III: Kirchliche und geistliche Stiftungen in der Grafschaft Hohenlohe >> 11. Kirchen-, Schul- und Stipendiaten-Ordnungen
Enthält: Würthwein über die Stiftsstatuten, darin auch Urkunde des Albrecht Eysenhut, Bürger zu Öhringen, dass er 200 fl empfangen habe, 1722 (Siegel des Albrecht Eysenhut, 1511); Schreiben des Jörg, Wilhelm Jörg, Ehrenfried und Hans von Vellberg an Conrad Sachs, Dekan in Öhringen wegen der Pfarrei auf der Stöckenburg, 16. Jh.; Bericht wegen der Kelter (Nr. 21) und der Marksteine zu Weinsberg, 15. Jh.; Schreiben des Heinrich von Helmstedt an den Dekan zu Öhringen wegen der Mühle zu Rappach, Nr. 22; Schreiben an Conrad Sachs, Dekan in Öhringen von Conrad Faber wegen einer Schuld des Stiftskelleramtes; Siegel: Conrad Faber; Schreiben des Syndikus Swb., Schreiber, an den Graf von Hohenlohe wegen Stiftseides, 1628 (Nr. 25); Auszahlung von Zehrungskosten, 1624-27, (Nr. 26); Schreiben der Weikersheimer Räte an den Stiftssyndikus, Verkauf der Pfaffenmühle, 1590; Neubesetzung der Schultheißenstelle in Öhringen durch den Amtsvogt zu Untersteinbach Philipp Rößle, 1700; Baureparaturen, 1624; Kapitalschuldenbrief des Georg Christoph Dieterich, Stadtschreiber in Öhringen, 1700; Schreiben des Ulrich Schickenberger, deutscher Schul- und Rechenmeister aus Ulm in Öhringen an den Schultheiß, o.J.; Bürgermeister und Rat zu Öhringen wegen Schulhausumbau; Vorschläge des David Meder wegen der Stipendien, 1582; Schreiben von Daniel Meder, Caspar Zinn, Anton Apin, Erhard Hartmann an Anna Gräfin von Hohenlohe wegen der Stipendien in Öhringen, 1585; Philipp Graf von Hohenlohe, dass den Stadtschreibern von Öhringen ein Kanonikat gegeben wurde, Kopie, 1606; Nr. 38 Anerkennung des Rechnungsabschlusses im Stift, 1709; Nr. 39 betr. den Stiftsverwalter Wagner, 1719; Nr. 40 Verordnung, dass bei drohender Kriegsgefahr die Stifts- und Hospitalkassen samt den wichtigsten Dokumenten nach Langenburg bzw. Rothenburg geflüchtet werden sollen, 1734.
Bemerkung: Nr. 1-10, Nachlass Hansselmann
Bemerkung: Nr. 1-10, Nachlass Hansselmann
1 Bü (Nr. 11-40)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:20 MEZ
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