Inhoffen, Hans Herloff
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III. Abt., Rep. 84/2, Nr. 2704
III. Abt., Rep. 84/2 Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz-
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1946-1986 (m. Unterbrechungen)
Enthält u.a.: Austausch über die Besetzung des Marburger Lehrstuhls für Physiologische Chemie.- Anfrage Inhoffens hinsichtlich der Bereitschaft Butenandts, die Präsidentschaft der Notgemeinschaft zu übernehmen und Absage Butenandts.- Zahlreiche Kopien des Schriftwechsels Dritter in Zusammenhang mit der Vermutung Inhoffens, Butenandt als Quelle von Äußerungen lokalisiert zu haben, die seine Berufung auf den Lehrstuhl für Organische Chemie an der TH München verhinderte (Zur Substanz des Verdachts vgl. den Schriftwechsel Butenandts mit Walter Hieber in: Rep. 84/2, Nr. 2497).
Sachakte
Schoeller, Walter
Patat, Franz
Thomas, Karl
Tschesche, Rudolf
Windaus, Adolf Otto
Neidlein, Richard
Dannenberg, Heinz
Dimroth, Karl
Druckrey, Hermann
Erbe, Walter
Inhoffen, Hans Herloff
Martius, Carl
Meerwein, Hans
Müller, Eugen
Schramm, Gerhard
Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft
Technische Hochschule Braunschweig
Universität Göttingen
Technische Hochschule München
Universität Marburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
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- I (Gliederung)