Fotoalbum "Ferienreise der Familie Gauger, u.a. nach Wilhelmsdorf 1927"
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 39 Nr. 205
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 39 Familienarchiv Gauger/Heiland
Familienarchiv Gauger/Heiland >> 4. Zusammenstellungen, Ausarbeitungen und andere Materialien zur Familiengeschichte Gauger
1927-1931
Enthält u.a.: Grab der Großmutter Gauger in Esslingen, Dagersheim (Tätigkeitsort des Großvaters Johann Martin Gauger), Großheppach (Tätigkeitsort von Joseph Gauger), Urach, Tübingen, Bebenhausen, bei Schillings in Gomaringen, Sigmaringen, Wilhelmsdorf; Bilder von den Gauger-Kindern ; Theo Dessecker mit Braut Ruth Ziegler; Tante Luise Bez; Korntal; Ludwigsburg; Ferien im Sauerland mit Tante Emma Drehmann; Elberfeld; Kinder mit "Tata" (Emilie Freudenberger); Besuch von Tante Thomä; Meiti und Trudi Spörri; Bilder von der Familie Gauger, Gruppen- und einzelne Bilder; Hohe Grete an der Sieg; Hochzeit von Paul Gerhard Gauger und Helene Steeger, 1931, darunter auch Foto der Hochzeitsgesellschaft
1 Fotoalbum
Archivale
Bez, Luise; Wilhelmsdorf
Dessecker, Ruth, geb. Ziegler
Dessecker, Theodor
Drehmann, Emma
Freudenberger, Emilie; Kinderfrau der Gauger-Kinder
Gauger, Helene, geb. Steeger
Gauger, Paul Gerhard; Justizoberinspektor, 1900-1972
Gauger, Pauline, geb. Schmid
Gauger; Familie
Spörri, Marianne ("Meiti"); verheiratete Meister-Spörri, Schaffhausen
Spörri, Trudi
Thomä, Maria; Stuttgart
Bad Urach RT
Bebenhausen : Tübingen TÜ
Dagersheim : Böblingen BB
Elberfeld : Wuppertal W
Esslingen am Neckar ES
Gomaringen TÜ
Großheppach : Weinstadt WN
Korntal : Korntal-Münchingen LB
Ludwigsburg LB
Sigmaringen SIG
Tübingen TÜ
Wilhelmsdorf RV
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ