3/4 [fol. 311'ff.]: 1654 Nov. 17 (Senatsprotokoll)
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UAT 3/ Akademischer Senat (I), Protokolle
Akademischer Senat (I), Protokolle >> Acta Senatus, Bd. XXIII
Enthält: Anwesend: Rektor Gravius, Kanzler Pregitzer; Wagner, Demler, Wurmser, Hafenreffer, Biberstein, Raith, Brodbeck, [Johann Ulrich] Pregitzer; 1.) Rechenschaftsbericht der Professoren an den Fürsten über ihre Tätigkeit vom 16. Quatember vor Pfingsten bis zum 14. Sept. (Dr. [Thomas] Lansius, [Johann Ulrich] Prgitzer, [Johann Wilhelm] Wölffing, David Coeberer, Christoph Zeller, Johann Joachim Angelin, Friedrich Faber) [UAT 3/4, Bl. 311'ff.]; 2.) Notiz zum Tod des Notars Lucas Backmeister am 5. Febr. 1655 (?), dessen Nachfolger Heinrich Backmeister seinen Dienst am 23. April antrat. [UAT 3/4, Bl. 313]; Anm.: [Johann Ulrich] Pregitzer: MUT 22686. Anm.: Dr. [Thomas] Lansius: MUT 17033; MUT 17272; MUT 17470. Anm.: [Johann Wilhelm] Wölffing: MUT 23203; MUT 23750. Anm.: Christoph Zeller: MUT 19915; MUT 24623. Anm.: Johann Joachim Angelin: MUT 23668. Anm.: Friedrich; Faber: MUT 23838. Anm.: Lucas Backmeister: MUT 23653 [Backhmeister]. Anm.: Heinrich Backmeister: MUT 24338.
Akte
Acta Senatus, Bd. XXIII
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:38 MEZ
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