18. Sitzung
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003/1. WP Kreisjugendwohlfahrtsausschuss, 18
003/1. WP Kreisjugendwohlfahrtsausschuss Kreisjugendwohlfahrtsausschuss
Kreisjugendwohlfahrtsausschuss
02.05.1979
Enthält: ··Niederschrift ·keine vorhanden - Einladung Niederschrift wurde genehmigt.
Darin: Die Sitzung ist öffentlich 1. Bestellung eines Ausschußmitgliedes für die Mitunterzeichnung der Niederschrift über die gegenwärtige Sitzung 2. Annahme der Niederschrift über die Sitzung vom 10.1.1979 3. Richtlinien des Hochsauerlandkreises für die Bewilligung von Kreiszuschüssen zur Förderung von Familienerholungsmaßnahmen 4. Richtlinien für die Bewilligung von Kreiszuschüssen zu Erholungsmaßnahmen für Kinder (Ferienhilfswerk) 5. Richtlinien für die Bewilligung von Kreiszuschüssen für Maßnahmen zum "Jahr des Kinders" 6. Richtlinien zur Förderung der Jugendarbeit - Fahrt, Lager und internationale Jugendbegegnungen 7. Anträge auf öffentliche Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe gemäß § 9 JWG 8. Anträge auf Gewährung von Beihilfen für 8.1 Bau- und Einrichtungskosten für Kindergärten 8.2 Bau- und Einrichtungen von Jugendfreizeitstätten 8.3 Sachorientierte Lehrgänge und Zielgruppen 8.4 Anschaffung von Material zur Durchführung der Jugendarbeit 8.5 Internationale Begegnungen im Inland 8.6 Maßnahmen zum "Jahr der Kinder" 8.7 Modellanlage "Integrierte Verkehrserziehung" 8.8 Betriebskosten des Aktivspielplatzes Meschede 8.9 Veranstaltungen des Kolpingweks zum Thema "Europa" 8.10 Verbände und Vereine der freien Jugendhilfe für die Durchführung von Aufgaben des Kreisjugendamtes 8.11 Drogen- und Suchtberatungsstelle in Brilon und Meschede 9. Verschiedenes
Darin: Die Sitzung ist öffentlich 1. Bestellung eines Ausschußmitgliedes für die Mitunterzeichnung der Niederschrift über die gegenwärtige Sitzung 2. Annahme der Niederschrift über die Sitzung vom 10.1.1979 3. Richtlinien des Hochsauerlandkreises für die Bewilligung von Kreiszuschüssen zur Förderung von Familienerholungsmaßnahmen 4. Richtlinien für die Bewilligung von Kreiszuschüssen zu Erholungsmaßnahmen für Kinder (Ferienhilfswerk) 5. Richtlinien für die Bewilligung von Kreiszuschüssen für Maßnahmen zum "Jahr des Kinders" 6. Richtlinien zur Förderung der Jugendarbeit - Fahrt, Lager und internationale Jugendbegegnungen 7. Anträge auf öffentliche Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe gemäß § 9 JWG 8. Anträge auf Gewährung von Beihilfen für 8.1 Bau- und Einrichtungskosten für Kindergärten 8.2 Bau- und Einrichtungen von Jugendfreizeitstätten 8.3 Sachorientierte Lehrgänge und Zielgruppen 8.4 Anschaffung von Material zur Durchführung der Jugendarbeit 8.5 Internationale Begegnungen im Inland 8.6 Maßnahmen zum "Jahr der Kinder" 8.7 Modellanlage "Integrierte Verkehrserziehung" 8.8 Betriebskosten des Aktivspielplatzes Meschede 8.9 Veranstaltungen des Kolpingweks zum Thema "Europa" 8.10 Verbände und Vereine der freien Jugendhilfe für die Durchführung von Aufgaben des Kreisjugendamtes 8.11 Drogen- und Suchtberatungsstelle in Brilon und Meschede 9. Verschiedenes
Hochsauerlandkreis
Akten
Rechtsstatus: Eigentum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ