Schweizer Bücherhilfe
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UAT 167/327
Vb
UAT 167/ Universitätsbibliothek, Verwaltungsakten (I)
Universitätsbibliothek, Verwaltungsakten (I) >> Erwerbung >> Drittmittel >> Spenden aus dem Ausland
1946-1949
Enthält: Bl. 2-7: Liste der Bücher, die die Universitätsbibliothek Tübingen über Kapitän [René] Cheval von der Schweizer Bücherhilfe erbat, 1946
Bl. 8: Unentgeltliche Lieferung des Verlags Paul Haupt, Bern, 1946
Bl. 9-11: Antrag der Vereinigung Schweizerischer Bibliothekare, Lausanne, zur Wiederaufnahme des seit 1945 abgebrochenen Tauschverkehrs, 1946
Bl. 9, 13-15, 22-27, 30-43, 45-49, 53-129, 133-154, 158, 161-174: Schweizerische Bücherspende, Ausstellung schweizerischer Bücher (1947) und ausländischer Neuerwerbungen (1948), 1947-1949
Einzeldokumente:
Bl. 53-128: Liste der gewünschten Bücher nach Verlagsorten, 1947
Bl. 136-144: Liste der erhaltenen Bücher nach Verlagen, 1947
Bl. 171-174: Fragebogen der Schweizer Bücherhilfe mit statistischen Angaben Wilhelm Hoffmanns, 1949
Bl. 12, 16-19, 28-29, 50, 146, 155-157, 159, 163: Spende medizinischer Zeitschriften durch die Schweizerische Akademie der medizinischen Wissenschaften, 1947
Bl. 20: Bitte um Vervollständigung der Werke Rudolf Steiners gerichtet an Marie Steiner, Dornach, 1947
Bl. 21: Aufruf der Kommission für Schweizerisch-Deutschen Publikationsaustausch Stuttgart, 1947
Bl. 43-44, 51-52: Stiftung des Direktors des Büros für deutsche Nachkriegshilfe Otto Iserland, Genf, 1947
Bl. 130-132: Spende medizinischer Werke durch das Schweizerische Arbeiterhilfswerk, 1947
Bl. 160: Dankschreiben für weitere Bücherspenden, 1947
Bl. 8: Unentgeltliche Lieferung des Verlags Paul Haupt, Bern, 1946
Bl. 9-11: Antrag der Vereinigung Schweizerischer Bibliothekare, Lausanne, zur Wiederaufnahme des seit 1945 abgebrochenen Tauschverkehrs, 1946
Bl. 9, 13-15, 22-27, 30-43, 45-49, 53-129, 133-154, 158, 161-174: Schweizerische Bücherspende, Ausstellung schweizerischer Bücher (1947) und ausländischer Neuerwerbungen (1948), 1947-1949
Einzeldokumente:
Bl. 53-128: Liste der gewünschten Bücher nach Verlagsorten, 1947
Bl. 136-144: Liste der erhaltenen Bücher nach Verlagen, 1947
Bl. 171-174: Fragebogen der Schweizer Bücherhilfe mit statistischen Angaben Wilhelm Hoffmanns, 1949
Bl. 12, 16-19, 28-29, 50, 146, 155-157, 159, 163: Spende medizinischer Zeitschriften durch die Schweizerische Akademie der medizinischen Wissenschaften, 1947
Bl. 20: Bitte um Vervollständigung der Werke Rudolf Steiners gerichtet an Marie Steiner, Dornach, 1947
Bl. 21: Aufruf der Kommission für Schweizerisch-Deutschen Publikationsaustausch Stuttgart, 1947
Bl. 43-44, 51-52: Stiftung des Direktors des Büros für deutsche Nachkriegshilfe Otto Iserland, Genf, 1947
Bl. 130-132: Spende medizinischer Werke durch das Schweizerische Arbeiterhilfswerk, 1947
Bl. 160: Dankschreiben für weitere Bücherspenden, 1947
Akte
Literatur: Schweizer Buchausstellung. Auswahlkatalog. Tübingen 1947; [Neuscheler, Eugen:] Neue Auslandsliteratur ausgestellt in der Universitäts-Bibliothek Tübingen, Sommer 1948. Ausstellungs-Katalog. Tübingen 1948; Widmann, Hans: Ausstellung ausländischer Neuerwerbungen in der Universitätsbibliothek Tübingen. In: Zentralblatt für Bibliothekswesen 62 (1948) 311-312.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:38 MEZ
Hierarchie
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