Herman Haibekch der elter zo Wissentvelden ((1)) u. seine Frau verkaufen um 60 Pfund Regensburger Pfennige an Stephfann Kolenpekch, Bürger zu Viechtach ((2)), u. seine Frau ihre Hofmark u. Güter in Wächsenpergen ((3)), im Werder ((4)) Gericht gelegen, als freies Eigen, nämlich die Höfe des Spindlär u. des Hannsel Mäir, die Sölde u. die Mühle des Fridel Sinczer sowie die Sölde des Andre Spindlär. S 1: A. S 2-3: meiner lieben sönn Dietreich und Herman der Haybekch. S 4: Jorg Schonnstainer zwmm Schönnstain ((5)). A: Haibeck, Familie: Hermann d.Ä. \ zu Wiesenfelden, Hofmarksherr zu Mitterwachsenberg. genannte Personen: T 1: Churadt Kaltsundt, Pfarrer zu Hasselpach ((6)). T 2: Pauls Eczkofner, Kaplan zu Wiesenfelden. T 3: Hanns Püelenhofner der elter, Pfleger zwmm Schönnstäin. T 4: Petter Oberrewtter, derzeit wohnhaft in Wiesenfelden
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Herman Haibekch der elter zo Wissentvelden ((1)) u. seine Frau verkaufen um 60 Pfund Regensburger Pfennige an Stephfann Kolenpekch, Bürger zu Viechtach ((2)), u. seine Frau ihre Hofmark u. Güter in Wächsenpergen ((3)), im Werder ((4)) Gericht gelegen, als freies Eigen, nämlich die Höfe des Spindlär u. des Hannsel Mäir, die Sölde u. die Mühle des Fridel Sinczer sowie die Sölde des Andre Spindlär. S 1: A. S 2-3: meiner lieben sönn Dietreich und Herman der Haybekch. S 4: Jorg Schonnstainer zwmm Schönnstain ((5)). A: Haibeck, Familie: Hermann d.Ä. \ zu Wiesenfelden, Hofmarksherr zu Mitterwachsenberg. genannte Personen: T 1: Churadt Kaltsundt, Pfarrer zu Hasselpach ((6)). T 2: Pauls Eczkofner, Kaplan zu Wiesenfelden. T 3: Hanns Püelenhofner der elter, Pfleger zwmm Schönnstäin. T 4: Petter Oberrewtter, derzeit wohnhaft in Wiesenfelden
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 1367
GU Wörth 183
Registratursignatur/AZ: Schub. 2, fol. 36 (korr. aus 34), Nr. 3
Registratursignatur/AZ: Cassten Nr. 1
Zusatzklassifikation: Kaufvertrag
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1451-1500
1451 Oktober 5
Enthält: Fußnoten:
1) Wiesenfelden (Lkr. Straubing-Bogen)
2) Viechtach (Lkr. Regen)
3) Mitterwachsenberg (Gde. Neukirchen, Lkr. Straubing-Bogen)
4) Wörth a.d.Donau (Lkr. Regensburg)
5) Schönstein (Gde. Stallwang, Lkr. Straubing-Bogen)
6) Haselbach (Lkr. Straubing-Bogen)
siegler: Haibeck, Familie: Hermann d.Ä. \ zu Wiesenfelden, Hofmarksherr zu Mitterwachsenberg (leicht besch.)
Haibeck, Familie: Dietrich
Haibeck, Familie: Hermann d.J.
Schönstein, Familie von: Georg \ zum Schönstein
1) Wiesenfelden (Lkr. Straubing-Bogen)
2) Viechtach (Lkr. Regen)
3) Mitterwachsenberg (Gde. Neukirchen, Lkr. Straubing-Bogen)
4) Wörth a.d.Donau (Lkr. Regensburg)
5) Schönstein (Gde. Stallwang, Lkr. Straubing-Bogen)
6) Haselbach (Lkr. Straubing-Bogen)
siegler: Haibeck, Familie: Hermann d.Ä. \ zu Wiesenfelden, Hofmarksherr zu Mitterwachsenberg (leicht besch.)
Haibeck, Familie: Dietrich
Haibeck, Familie: Hermann d.J.
Schönstein, Familie von: Georg \ zum Schönstein
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit 4 anhängenden Sg., Sg. 1 leicht besch.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: Vber waxsengk die brieff 1451
Originaldatierung: Der geben ist ... am erchtag vor sanndt Dionisen tag des heilligen bischolfs (!) und marträrs etc.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1451
Monat: 10
Tag: 5
Äußere Beschreibung: B: 29,00; H: 31,50; Höhe mit Siegeln: 38,00
Siegler: Haibeck, Familie: Hermann d.Ä. \ zu Wiesenfelden, Hofmarksherr zu Mitterwachsenberg (leicht besch.) Haibeck, Familie: Dietrich Haibeck, Familie: Hermann d.J. Schönstein, Familie von: Georg \ zum Schönstein
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: Vber waxsengk die brieff 1451
Originaldatierung: Der geben ist ... am erchtag vor sanndt Dionisen tag des heilligen bischolfs (!) und marträrs etc.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1451
Monat: 10
Tag: 5
Äußere Beschreibung: B: 29,00; H: 31,50; Höhe mit Siegeln: 38,00
Siegler: Haibeck, Familie: Hermann d.Ä. \ zu Wiesenfelden, Hofmarksherr zu Mitterwachsenberg (leicht besch.) Haibeck, Familie: Dietrich Haibeck, Familie: Hermann d.J. Schönstein, Familie von: Georg \ zum Schönstein
Altrep. (vor 1800): HSR 02-003 CC
Haibeck, Familie: Hermann d.Ä. \ zu Wiesenfelden, Hofmarksherr zu Mitterwachsenberg
Haibeck, Familie: Dietrich
Haibeck, Familie: Hermann d.J.
Kohlenbeck: Stephan \ Bürger zu Viechtach, Hofmarksherr zu Mitterwachsenberg
Spindler: N.N., Mitterwachsenberg
Spindler: Andreas, Mitterwachsenberg
Maier: Johannes, Mitterwachsenberg
Sinzer: Friedrich, Mitterwachsenberg
Schönstein, Familie von: Georg \ zum Schönstein
Kaltsundt: Konrad \ Pfarrer zu Haselbach
Etzkofner: Paul \ Kaplan zu Wiesenfelden
Pielenhofer: Johannes d.Ä. \ Pfleger zum Schönstein
Oberreuter: Peter, Wiesenfelden
Wiesenfelden (Lkr. Straubing-Bogen)
Viechtach (Lkr. Regen)
Mitterwachsenberg (Gde. Neukirchen, Lkr. Straubing-Bogen): Hofmark
Wörth a.d.Donau (Lkr. Regensburg), hst.-rat. Amt
Schönstein (Gde. Stallwang, Lkr. Straubing-Bogen)
Haselbach (Lkr. Straubing-Bogen): Pfarrei
Kaufvertrag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:35 MESZ
Hierarchie
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