Verwaltung und Unterhaltung der Baulichkeiten der Medizinischen Klinik, der Medizinischen Poliklinik sowie der Klinik für Syphilis und Hautkrankheiten der Universität Bonn. Anschaffung von Einrichtungsgegenständen und Ergänzung der instrumentellen, apparativen und sonstigen Einrichtung, Bd. 3
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I. HA Rep. 76, Va Nr. 10545
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.03 Universität Bonn >> 05.03.17 Bauten und Reparaturen. Beschaffung, Ausstattung
1910-1932
Enthält u. a.:
- Erweiterung der Unterrichtsräume und der Räume für Finsentherapie in der (Universitäts-) Klinik für Syphilis und Hautkrankheiten, 1911
- Begutachtung des Erweiterungsbaues der Medizinischen (Universitäts-) Klinik, 1911
- Erneuerung der Toiletten, Waschräume und sonstigen sanitären Anlagen der (Universitäts-) Klinik für Syphilis und Hautkrankheiten, 1911
- Erweiterung und Instandsetzung der Laboratoriumsbaracke der Medizinischen (Universitäts-) Klinik, 1912
- Erneuerung der Zentralheizung in der Medizinischen (Universitäts-) Klinik, 1914
- Bereitstellung von Dienstwohnungen für die Assistenzärzte der Medizinischen (Universitäts-) Klinik, 1920
- Einrichtung einer zweiten Dienstwohnung für Assistenzärzte in der (Universitäts-) Klinik für Syphilis und Hautkrankheiten, 1920
- Carl Hirsch, Wohnungselend und Tuberkulose. Über den Einfluß der Wohnung auf die Verbreitung der Tuberkulose. Tübingen 1919
- Einrichtung einer Tuberkulosestation in der Medizinischen (Universitäts-) Klinik, 1923 - 1925
- Bereitstellung von Mitteln zur Instandsetzung und Ausstattung der Medizinischen (Universitäts-) Klinik infolge der Berufungsverhandlungen mit Prof. Dr. Paul Martini, 1932
- Grundrisszeichnung (Entwurfsskizze) des Kellergeschosses der Medizinischen (Universitäts-) Klinik mit Eintragung der Raumzuteilung (Maßstab 1:133, 30x33 cm), 1932.
- Erweiterung der Unterrichtsräume und der Räume für Finsentherapie in der (Universitäts-) Klinik für Syphilis und Hautkrankheiten, 1911
- Begutachtung des Erweiterungsbaues der Medizinischen (Universitäts-) Klinik, 1911
- Erneuerung der Toiletten, Waschräume und sonstigen sanitären Anlagen der (Universitäts-) Klinik für Syphilis und Hautkrankheiten, 1911
- Erweiterung und Instandsetzung der Laboratoriumsbaracke der Medizinischen (Universitäts-) Klinik, 1912
- Erneuerung der Zentralheizung in der Medizinischen (Universitäts-) Klinik, 1914
- Bereitstellung von Dienstwohnungen für die Assistenzärzte der Medizinischen (Universitäts-) Klinik, 1920
- Einrichtung einer zweiten Dienstwohnung für Assistenzärzte in der (Universitäts-) Klinik für Syphilis und Hautkrankheiten, 1920
- Carl Hirsch, Wohnungselend und Tuberkulose. Über den Einfluß der Wohnung auf die Verbreitung der Tuberkulose. Tübingen 1919
- Einrichtung einer Tuberkulosestation in der Medizinischen (Universitäts-) Klinik, 1923 - 1925
- Bereitstellung von Mitteln zur Instandsetzung und Ausstattung der Medizinischen (Universitäts-) Klinik infolge der Berufungsverhandlungen mit Prof. Dr. Paul Martini, 1932
- Grundrisszeichnung (Entwurfsskizze) des Kellergeschosses der Medizinischen (Universitäts-) Klinik mit Eintragung der Raumzuteilung (Maßstab 1:133, 30x33 cm), 1932.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:33 MESZ
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