NLA HA, BaCl Hann. 84a, Acc. 27 Nr. 2154
NLA HA, BaCl Hann. 84a Berg- und Forstamt Clausthal - Berg- und Hüttenwesen (BaCl)
Berg- und Forstamt Clausthal - Berg- und Hüttenwesen (BaCl) >> 6 Silberbergwerkssachen >> 6.1 Betrieb >> 6.1.3 Grubenbetrieb >> 6.1.3.1 Allgemein
1695-1866
Enthält: u.a. Notizen von Anschnitt Nr. 9 und Nr. 10 des Jahres 1832 zur Grube St. Andreaskreuz; Aufstellung von Teichen, Gräben und Wasserläufen im Einseitigen Harz mit Angaben zum Bauzeitraum (?) und zur Vollständigkeit, ca. 1714; Auszüge aus Clausthaler Bergamtsprotokollen; Verschiedene Rechnungsextrakte und sonstige Einnahmen und Ausgaben; Nachweis über den Betrag der aus der Harzdivision in das französische Reich eingehenden Berg- und Eisenwaren und den darauf zu zahlenden Eingangsrechten, ohne Datum (um 1810); Monita zur Rechnung der herrschaftlichen Ziegel- und Kalkbrennerei zur Schwarzenhütte von 1818 bis 1824; Diverse Ausbeutequittungen für Kuxteile u.a. der Gruben Dorothea, Caroline, Kranich und Samson, Juli 1842
Verzeichnung
Die Akte lagert im Bergarchiv Clausthal (BaCl).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Staatliche Bestände (Tektonik)
- 1.11 Kurfürstentum/Königreich Hannover (Tektonik)
- 1.11.7 Bergverwaltung (Tektonik)
- 1.11.7.2 Mittlere Landesbehörden (Tektonik)
- Berg- und Forstamt Clausthal - Berg- und Hüttenwesen (BaCl) (Bestand)
- 6 Silberbergwerkssachen (Gliederung)
- 6.1 Betrieb (Gliederung)
- 6.1.3 Grubenbetrieb (Gliederung)
- 6.1.3.1 Allgemein (Gliederung)