Kammergut in Gernsbach
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Nr. 9787
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Neuere Urkunden
Neuere Urkunden >> Spezialia badischer Orte >> Spezialia badischer Orte G >> Gernsbach, Stadt, Landkreis Rastatt >> Kammergut
1801-1899
Enthält:
Zessionsurkunde, durch die die katholische geistliche Kirchenverwaltung das ehemalige Schulhausplätzchen zwischen dem Wolkensteinischen Platz und dem oberen Kirchhof gelegen, gegen den ehemaligen Amtskellereiplatz in der oberen Stadt der badischen Landesherrschaft überlässt (1801)
Kauf- und Tauschvertrag zwischen der Landesherrschaft und den Rothgerber Johann Georg Hetzel, den Lustgarten, Wiesen betreffend (1802)
Verkauf eines Grundstückes durch die Stadt an die Forstverwaltung Rastatt (1829)
Verkauf eines Gartens an die Murgschifferschaft zu Gernsbach durch die Domänenverwaltung (1840)
Verkauf eines Grundstückes durch Johann Nikolaus Gerber an die Domänenverwaltung (1841)
Verkauf eines zweistöckigen Wohnhauses, des sogenannten Verwaltungsgebäudes des Sankt Annafonds und von zwei Gärten durch den katholischen Stiftungsvorstand an das Justizministerium (1847)
Verkauf des ärarischen Polterplatzes im Lustgarten (1866)
Verkauf des Amtsgerichtsgebäudes durch die Stadt an den Justizetat (1869)
Liegenschaften des Domänenfiskus in der Gemarkung Gernsbach: das Forstamtsgebäude das Bezirksförstereigebäude, Acker und Wiesen (1871)
Ersteigerung von Grundstücken durch Bürger von Gernsbach, Liegenschaften des Domänenfiskus (1871, 1872)
Anlage einer Wasserleitung vom Marktbrunnen in den Hof des Forsthauses (1875)
Erlaubnis des Domänenärars zum Bau eines Schopfes an die Umfassungsmauer des oberen Forsthauses für den Maurermeister Geisel (1878)
Anna Scheidel aus Pforzheim verkauft an das Domänenärar Waldrechte, Anteile an schifferschaftlichen Waldungen und Sägemühlen (1879)
Verkauf von Grundstücken an die Murgschifferschaft und das Domänenärar (1879)
Verkauf von schifferschaftlichen Waldrechten, Anteile an Waldungen und Grundstücken an das Domänenärar durch Hermann Baer, Bezirksingenieur in Wertheim (1882)
Verkauf von schifferschaftlichen Anteilen an das Domänenärar (1883)
Tausch von Liegenschaften zwischen Minna Katz und dem Domänenärar (1888)
Verkauf eines Graslandes an die Zellulosefabrik Gernsbach G. Schultz u. Co durch die Murgschifferschaft und das Domänenärar (1895)
Vereinbarung zwischen der Bezirksbauinspektion Baden und Aloys Bauers Witwe, die Stützmauer des Forstamtes und des Gartens von Stefanie Bauer betreffend (1899)
Zessionsurkunde, durch die die katholische geistliche Kirchenverwaltung das ehemalige Schulhausplätzchen zwischen dem Wolkensteinischen Platz und dem oberen Kirchhof gelegen, gegen den ehemaligen Amtskellereiplatz in der oberen Stadt der badischen Landesherrschaft überlässt (1801)
Kauf- und Tauschvertrag zwischen der Landesherrschaft und den Rothgerber Johann Georg Hetzel, den Lustgarten, Wiesen betreffend (1802)
Verkauf eines Grundstückes durch die Stadt an die Forstverwaltung Rastatt (1829)
Verkauf eines Gartens an die Murgschifferschaft zu Gernsbach durch die Domänenverwaltung (1840)
Verkauf eines Grundstückes durch Johann Nikolaus Gerber an die Domänenverwaltung (1841)
Verkauf eines zweistöckigen Wohnhauses, des sogenannten Verwaltungsgebäudes des Sankt Annafonds und von zwei Gärten durch den katholischen Stiftungsvorstand an das Justizministerium (1847)
Verkauf des ärarischen Polterplatzes im Lustgarten (1866)
Verkauf des Amtsgerichtsgebäudes durch die Stadt an den Justizetat (1869)
Liegenschaften des Domänenfiskus in der Gemarkung Gernsbach: das Forstamtsgebäude das Bezirksförstereigebäude, Acker und Wiesen (1871)
Ersteigerung von Grundstücken durch Bürger von Gernsbach, Liegenschaften des Domänenfiskus (1871, 1872)
Anlage einer Wasserleitung vom Marktbrunnen in den Hof des Forsthauses (1875)
Erlaubnis des Domänenärars zum Bau eines Schopfes an die Umfassungsmauer des oberen Forsthauses für den Maurermeister Geisel (1878)
Anna Scheidel aus Pforzheim verkauft an das Domänenärar Waldrechte, Anteile an schifferschaftlichen Waldungen und Sägemühlen (1879)
Verkauf von Grundstücken an die Murgschifferschaft und das Domänenärar (1879)
Verkauf von schifferschaftlichen Waldrechten, Anteile an Waldungen und Grundstücken an das Domänenärar durch Hermann Baer, Bezirksingenieur in Wertheim (1882)
Verkauf von schifferschaftlichen Anteilen an das Domänenärar (1883)
Tausch von Liegenschaften zwischen Minna Katz und dem Domänenärar (1888)
Verkauf eines Graslandes an die Zellulosefabrik Gernsbach G. Schultz u. Co durch die Murgschifferschaft und das Domänenärar (1895)
Vereinbarung zwischen der Bezirksbauinspektion Baden und Aloys Bauers Witwe, die Stützmauer des Forstamtes und des Gartens von Stefanie Bauer betreffend (1899)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:19 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) (Tektonik)
- Zentralverwaltung (Tektonik)
- Neuere Urkunden (Tektonik)
- Neuere Urkunden (Bestand)
- Spezialia badischer Orte (Gliederung)
- Spezialia badischer Orte G (Gliederung)
- Gernsbach, Stadt, Landkreis Rastatt (Gliederung)
- Kammergut (Gliederung)