Protokoll Nr. 57/82.- Umlauf am 6. Mai 1982: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/63871
DY 30/J IV 2/3A/3790
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1982
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3371 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3790 Beschlussauszüge: DY 30/5604 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Information über die Aufgaben zur Erhöhung des Bauleistungsexports nach dem nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet und zum Stand der Bildung eines Bauingenieurbetriebes - 2. Besuch einer Delegation der Nationalen Volkspartei Jamaikas (PNP) unter Führung ihres Generalsekretärs Danald K. Duncan zu Konsultationen mit dem ZK der SED vom 8. - 11. Mai 1982 - 3. Besetzung einer Nomenklaturfunktion im Bereich des Ministeriums für Kohle und Energie (Brachwitz) - 4. Entsendung eines Lektors des ZK der SED zum Zentralkomitee der Fortschrittspartei des Werktätigen Volkes (AKEL) Zyperns - 5. Teilnahme der DDR an der Kunstbiennale Venedig 1982 mit einer Ausstellung von Werken der Gegenwartsmalerei der DDR - 6. Teilnahme einer Delegation des Friedensrates der DDR an Veranstaltungen der VI. Dekade des Friedens des Griechischen Komitees für internationale Entspannung und Frieden vom 14. - 18. Mai 1982 in Griechenland - 7. Reise einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach den Niederlanden vom 17. - 21. Mai 1982 - 8. Entsendung einer VdgB-Delegation in die Republik Kuba - 9. Entsendung der Genossin Karin Gruner zur Teilnahme an der Veranstaltung der "Initiative Künstler für den Frieden" nach Westberlin - 10. Urlauberaustausch auf Parteiebene in der CSSR - 11. Auszeichnung des Bürgers der UdSSR, Viktor Nikolajewitsch Belezky
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3371 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3790 Beschlussauszüge: DY 30/5604 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Information über die Aufgaben zur Erhöhung des Bauleistungsexports nach dem nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet und zum Stand der Bildung eines Bauingenieurbetriebes - 2. Besuch einer Delegation der Nationalen Volkspartei Jamaikas (PNP) unter Führung ihres Generalsekretärs Danald K. Duncan zu Konsultationen mit dem ZK der SED vom 8. - 11. Mai 1982 - 3. Besetzung einer Nomenklaturfunktion im Bereich des Ministeriums für Kohle und Energie (Brachwitz) - 4. Entsendung eines Lektors des ZK der SED zum Zentralkomitee der Fortschrittspartei des Werktätigen Volkes (AKEL) Zyperns - 5. Teilnahme der DDR an der Kunstbiennale Venedig 1982 mit einer Ausstellung von Werken der Gegenwartsmalerei der DDR - 6. Teilnahme einer Delegation des Friedensrates der DDR an Veranstaltungen der VI. Dekade des Friedens des Griechischen Komitees für internationale Entspannung und Frieden vom 14. - 18. Mai 1982 in Griechenland - 7. Reise einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach den Niederlanden vom 17. - 21. Mai 1982 - 8. Entsendung einer VdgB-Delegation in die Republik Kuba - 9. Entsendung der Genossin Karin Gruner zur Teilnahme an der Veranstaltung der "Initiative Künstler für den Frieden" nach Westberlin - 10. Urlauberaustausch auf Parteiebene in der CSSR - 11. Auszeichnung des Bürgers der UdSSR, Viktor Nikolajewitsch Belezky
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:10 MESZ
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