Überprüfung der Firma Henkel GmbH, Düsseldorf
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BArch MfS AG BKK/714
BArch MfS AG BKK Arbeitsgruppe Bereich Kommerzielle Koordinierung (AG BKK)
Arbeitsgruppe Bereich Kommerzielle Koordinierung (AG BKK) >> Arbeitsgruppe Bereich Kommerzielle Koordinierung (AG BKK) - Maschinenbau, Elektronik, Lebens- und Genussmittel >> AG BKK, Maschinenbau, Elektronik, Lebens- und Genussmittel
ohne Datum [(1947) 1951 - 1990]
Enthält u.a.:
Kontakte zu Betrieben der DDR und europäischen Ländern (Bulgarien, Polen, Rumänien, Ungarn, UdSSR, Tschechoslowakei) im Bereich Chemische Industrie. - Berichte über Verhandlungen mit leitenden Mitarbeitern o. g. Firma. - Bericht des Inoffiziellen Mitarbeiters der Abwehr mit Feindverbindung "Peter Reimann" über seine Teilnahme an der Feierstunde "100 Jahre Henkel" 1976. - Festrede von Dr. Konrad Henkel. - Degussa-Projekt, Herstellung von Epoxydweichmacher. - Bildung eines "Ost-Ausschusses" zur Koordinierung der Handelstätigkeiten mit sozialistischen Staaten. - Importe von Waschmittel der o. g. Firma über die Firma Warimex. - Verhandlungen über die Warenzeichen und Intershopgeschäfte. - Betriebszeitung "Die Rote von Henkel", 1981. - Werkzeitung "Henkel - Blick". - Verfilmtes Schriftgut. - Politische Situation zwischen DDR und BRD. - Kommerzielle Konkurrenzsituationen zwischen den Firmen HOECHST, Henkel, BASF, Bayer und Degussa. - Lizenzhandel zwischen der DDR und der BRD. - Hinweis auf den Operativen Vorgang "Medizin" über die Ausschleusung von Ärzten sowie Tod durch Suizid. - Inoffizielle Zusammenarbeit eines Mitarbeiters der o. g. Firma für das MfS. - Hinweis auf Operative Personenkontrolle "Ruhla", Überprüfung des Direktors für Materialwirtschaft im VEB Uhrenwerk Weimar wegen seiner Kontakte in die BRD.
Kontakte zu Betrieben der DDR und europäischen Ländern (Bulgarien, Polen, Rumänien, Ungarn, UdSSR, Tschechoslowakei) im Bereich Chemische Industrie. - Berichte über Verhandlungen mit leitenden Mitarbeitern o. g. Firma. - Bericht des Inoffiziellen Mitarbeiters der Abwehr mit Feindverbindung "Peter Reimann" über seine Teilnahme an der Feierstunde "100 Jahre Henkel" 1976. - Festrede von Dr. Konrad Henkel. - Degussa-Projekt, Herstellung von Epoxydweichmacher. - Bildung eines "Ost-Ausschusses" zur Koordinierung der Handelstätigkeiten mit sozialistischen Staaten. - Importe von Waschmittel der o. g. Firma über die Firma Warimex. - Verhandlungen über die Warenzeichen und Intershopgeschäfte. - Betriebszeitung "Die Rote von Henkel", 1981. - Werkzeitung "Henkel - Blick". - Verfilmtes Schriftgut. - Politische Situation zwischen DDR und BRD. - Kommerzielle Konkurrenzsituationen zwischen den Firmen HOECHST, Henkel, BASF, Bayer und Degussa. - Lizenzhandel zwischen der DDR und der BRD. - Hinweis auf den Operativen Vorgang "Medizin" über die Ausschleusung von Ärzten sowie Tod durch Suizid. - Inoffizielle Zusammenarbeit eines Mitarbeiters der o. g. Firma für das MfS. - Hinweis auf Operative Personenkontrolle "Ruhla", Überprüfung des Direktors für Materialwirtschaft im VEB Uhrenwerk Weimar wegen seiner Kontakte in die BRD.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:43 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (Zentrale) (Tektonik)
- MfS-Diensteinheiten (Tektonik)
- Arbeitsgruppe Bereich Kommerzielle Koordinierung (AG BKK) (Bestand)
- Arbeitsgruppe Bereich Kommerzielle Koordinierung (AG BKK) - Maschinenbau, Elektronik, Lebens- und Genussmittel (Gliederung)
- AG BKK, Maschinenbau, Elektronik, Lebens- und Genussmittel (Gliederung)