Zöglinge: Jahrgang 1790
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 337
A 272_Bü 337
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1790-1793
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 1396 bis 1407): Christian Friedrich Georg Wilhelm Weickersreuter I. aus Stuttgart, Johann Philipp Weickersreuter II. aus Stuttgart, Karl Christian Friedrich Glenck aus Schwäbisch Hall, Karl Ludwig Heigelin aus Heilbronn, Georg Christoph Roth aus Weissenburg am Sand, Johann Rüdiger Gugelberg von Moos aus Maienfeld/Graubünden, Karl Wilhelm Danz aus Gedern/Stollberg, Gottfried Siegmund Weisser aus Grosingersheim, Christian Friedrich Jäger aus Tübingen, Heinrich Karl Ludwig Sonntag aus Wetzlar, Karl Friedrich Christoph Gaupp aus Pforzheim, Karl Wilhelm Hoffmann aus Wetzlar
4 cm
Archivale
Danz, Karl Wilhelm
Gaupp, Karl Friedrich Christoph II.
Glenck, Karl Christian Friedrich
Gugelberg von Moos, Johann Rüdiger
Heigelin, Karl Ludwig
Hoffmann, Karl Wilhelm
Roth, Georg Christoph
Sonntag, Heinrich Karl Ludwig
Weickersreuter, Christian Friedrich Georg Wilhelm I.
Weickersreuter, Johann Philipp II.
Weisser, Gottfried Siegmund
Gedern FB
Großingersheim : Ingersheim LB
Heilbronn HN
Maienfeld, Kt. Graubünden [CH]
Pforzheim PF
Schwäbisch Hall SHA
Stuttgart S
Tübingen TÜ
Wetzlar LDK
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ