Zeitgeschichte Regional
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SG/V-3-0018-19
SG/V-3-0018 Zeitgeschichte regional
Zeitgeschichte regional >> 01. Zeitgeschichte regional
Erscheinungjahr 2013
" Editorial" S. 4" Das Thema" S. 5- Antje Strahl " Herr Dr. möge sehen, wo er etwas für die Badegäste herbekäme. Kriegsalltag im Urlaubsort Warnemünde. " Hermann Langer" S. 13- Das Vaterland ruft - Aus der Geschichte der Großherzoglich Mecklenburgischen Jugendtruppen 1914 bis 1918" Wolf Karge" S. 25- zwischen Provinzstreit und Europapolitik im Ersten Weltkrieg - Karl Michael zu Mecklenburg " Das Dokument" Bernd Kasten S. 36 - Das Kriegsziel Programm Herzog Johann Albrechts zu Mecklenburg aus dem Frühjahr 1915" Aufsätze" Manfred Faust S. 43 Die Geschichte des Sethe Hofes in Kloster Beispiel eines "ariesierten" Hauses auf der Insel Hiddensee - Rainer Neumann S. 55- das Sowjetische Quartier in Greifswald 1945-1956 - Christian Halbrock S. 74- Politisch abweichendes Verhalten in den Akten der Staatssicherheit die Universität in Rostock 1949-1961" Diskussion" - Thomas Balzer/ Olaf Jacobs S. 86 - Regionale Geschichte für die überregionale Bildung. Mit seinem Zeitgeschichtsformat "Zeitreisen" unternimmt der NDR einen einmaligen Spagat zwischen regionalem Primetime Programm und überregionalen Bildungsangebot." Interview" S.96- ich sehe mich grundsätzlich in einer Scharnier und Gränzgängerfunktion. Interview mit dem neuen Rostocker Zeithistoriker Stefan Creuzberger. " Regionale Geschichtsarbeit" Günter Kosche S.100- 100 Jahre erster Weltkrieg - " Die große Uhrkatastrophe des 20 Jahrhunderts". Ein Seminar vom 6 bis 8 Dezember 2013 in Waren (Müritz) - Stefan Fassbinder/ Tomasz Slepowronski/Heiko Wartenberg S. 102- Herausforderung Pommern - Konzeptionelle Überlegungen zur Abteilung " Pommern im 20 Jahrhundert" der landesgeschichtlichen Dauerausstellung des Pommerschen Landesmuseums. - Helmut Schnatz S. 108- eine neue Quelle zur Opferzahl des Luftangriffs auf Swinemünde vom 12 März 1945Eckart Schörle S.111-Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus. Der 27. Januar in Mecklenburg Vorpommern. Marco Pahl S. 115-Horizonte - von Kühlungsborn in die Freiheit. Neue Dauerausstellung im Grenzturm Kühlungsborn. " Historisches Lernen " Lutz Müller S. 118- Auf spurensuche: Das Schicksal der Besatzungen amerikanischer Bomber im Raum Rostock - Ein Projekt an der Nordlicht Schule Rostock Lichthagen "Archivmitteilungen" Babara Müller S. 120 - Archive der Katholischen Kirche in Schwerin Sonja Annette Lehmann S. 121 - Zum ersten Tag der Bestandserhaltung am 2 September 2013 in Mecklenburg Vorpommern "Aus anderen Ländern" Heike Krems S. 124Die Sondersammlung Krieg 1914 der Staatsbibliothek zu Berlin - aufbereitet für eine Sachliche Online Suche Simone Labs S. 128- Kalter Krieg im Baltikum - Erlebnisbericht einer Partnerschaft. Teil III: Eisfronten "Rezensionen" S. 130-139"Nachrufe" S. 141-142 "Neuerscheinungen" S. 144"Kurzvorstellung der Autoren S. 146 "Adressen und Autoren " S. 147"Impressum" S.149
Akten
Jahrgang: 17 Jahrgang
Autor / Verfasser: Herausgeber
Untertitel: Mitteilungen aus Mecklenburg Vorpommern
Autor / Verfasser: Herausgeber
Untertitel: Mitteilungen aus Mecklenburg Vorpommern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ