Einzelakten betr. Häckerzunft, nach Gewerben alphabetisch geordnet (A-D)
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21 / 603 (Fortsetzung)
Best. 21: Bürgerliches, Zunftwesen
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1783-1797
Enthält: Witwe von Franz Neth, Bierhefehändler (1794); Philipp Nunn, Distillateur, von Hahnheim (1788, 1793); Sebastian Pahl, Bildhauer (1783); Nicolaus Rauffenbach, Branntweinhändler (1791); N. Rheinhard, Bildhauer (1791); Johann Joseph Schäfer, Branntweinbrenner, von Miltenberg (1791); David Schlink, Branntweinbrenner, von Bensheim (1787); Friedrich Schmitt, Branntweinbrenner und Weinzapfer, von Roßstadt/Franken (1787); Georg Schmitt, Bildhauer, von Herbstadt/Franken (1783); Regina Schmitt, Branntweinbrennerin (1790); Johann Georg Scholl, Bildhauer, von Bamberg; Andreas Schramm, Borten- und Bodenholzhändler (1787); Lorenz Schuler, Domläuter, von Wittburg/Luxemburg (1791); Konrad Schwarzmann, Branntweinbrenner, von Hallstadt bei Bamberg (1792); Johannes Sedelmayer, Bildhauer, von Potsdam (1786); Gottfried Stumpf, Pumpen- und Brunnenmacher (1791); Georg Volk, Branntweinbrenner, von Bamberg (1797); Mathes Werner, Bildhauer, von Obertheres/Franken
Akten und Einzelstücke
Neth, Franz
Nunn, Philipp
Pahl, Sebastian
Rauffenbach, Nicolaus
Rheinhard, ...
Schäfer, Johann Joseph
Schlink, David
Schmitt, Friedrich
Schmitt, Georg
Schmitt, Regina
Scholl, Johann Georg
Schramm, Andreas
Schuler, Lorenz
Sedelmayer, Johannes
Stumpf, Gottfried
Volk, Georg
Werner, Mathes
Bamberg
Bensheim
Hahnheim
Hallstadt
Herbstadt
Miltenberg
Obertheres
Potsdam
Roßstadt
Wittburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ