Vorträge und Diskussionen 1950-1953
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AdK-O 0015
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 01.4.1. Veranstaltungen, Ausstellungen
1950 - 1953
Enthält: Protokolle der Veranstaltungen am - 19.12.1950 "Grundlegende Prinzipien des sozialistischen Realismus", Vortrag von Wladimir R. Schtscherbina, Beiträge von u.a. Arnold Zweig, Johannes R. Becher - 25.1.1951 "Zusammenkunft des Komponisten und Generalsekretärs des sowjetischen Komponistenverbandes Tichon Chrennikow mit deutschen Komponisten und Musikern in der Akademie", Diskussionsbeiträge von Hanns Eisler, Tichon Chrennikow, Ernst Hermann Meyer, Leo Spies, Eberhard Schmidt, Georg Knepler - 3.2.1951 "Kunst und Gesellschaft", Vortrag von Ernst Fischer, Beiträge von u.a. Arnold Zweig, Eberhardt Schmidt, Frau Kofka, Walter Hollitscher, Wolfgang Harich, Kurt Magritz, Armin-Gerd Kuckhoff, Wilhelm Girnus, Prof. Abener, Heinz Kamnitzer, Lothar Brandes, Paul Eckardt - o.J., o.O. "Probleme der modernen Kunst", Text von Ernst Fischer - August 1951 "Die italienische Malerei der letzten 50 Jahre und die Bewegung zurm Realismus", Vortrag von Gabriele Mucchi - 21.2.1952 "Die deutsche bildende Kunst zur Zeit der Bauernkriege (Grünewald, Riemenschneider, Dürer)", Vortrag von Konrad Kaiser, Beiträge von u.a. Heinz Lüdecke, Gerhard Strauß, Fritz Dähn, Paul Guthe, Lea Grundig - 2.12.1952 "Deutsche bildende Künstler in der Sowjetunion", Diskussionsbeiträge von Rudolf Engel, Walter Arnold, Fritz Cremer, Otto Nagel, Will Lammert, Gustav Seitz, Walter Howard - 17.3.1953 "Erfahrungsaustausch der Sektion Bildende Kunst mit einer Delegation sowjetischer bildender Künstler", Diskussionsbeiträge u.a. von Otto Nagel, Fedor Dawidow, Fritz Dähn, Gerhard Pommeranz-Liedtke, Prof. Stephanow, Gustav Seitz, Rudolf Engel, Will Lammert - 4.11.1953 "Fragen der Zusammenarbeit zwischen Architekten und bildenden Künstlern", Diskussion im Rahmen der "Mittwoch-Gesellschaft", Einführung von Hermann Henselmann, Beiträge von u.a. Kurt Liebknecht, Fritz Cremer, Herr Resse, Herr Conz, Heinrich Ehmsen, Herr Baltschun, Waldemar Grzimek, Herbert Sandberg, Gustav Seitz, Kurt Magritz, Alexander Abusch, Luise Seitz, Rudolf Engel, Will Lammert, Kai Brockdorf - 12.11.1953 "Architektur und bildende Kunst", Vortrag von Nikolai Tomski, Beiträge von u.a. Edmund Collain, Gustav Seitz, Konrad Kaiser, Kurt Magritz - 16.12.1953 "Johann Sebastian Bach als Ende und Anfang, und seine Bedeutung für die geistige Entwicklung der Jugend", Vortrag im Rahmen der "Mittwoch-Gesellschaft" von Günter Ramin, Diskussionsbeiträge von u.a. Max Butting, Prof. Rosenthal, Ernst Hermann Meyer
Präsidium
3 Mappen, 417 Bl.; Microfilm/-fiche: Fiche 0015
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
Hierarchie
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