"Rottenacker Neuerung de Anno 1733 (...) Erster Theil."
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/12 Bd. 96
H 6 Kl. Bl. Nr. 42
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/12 Geistliche Lagerbücher: Kloster Blaubeuren
Geistliche Lagerbücher: Kloster Blaubeuren >> 1. Bände >> 1.3 Pflege Rottenacker
1733, Nachtrag aus 1800/01
Leibeigene - Dienste - Fron (Burgbau) - Täfergeld von der Herberge - Zins von Mertzel-Läden - Abzug von Erbschaften (Vergleich mit den Ständen, Städten, etc.). Genaue Grenzbeschreibung der Ortsmarkung (Bl. 19v); Noval-, Frucht-, Heu- und Steinzehnt (Bl. 364).
Die Universität Freiburg, die Kirche zum Heil. Dionysius in Munderkingen und das Hospital zu Ehingen haben Anteile an den Zehnten.
Herzogliche Reskripte:
Frondienste, Ungeld 1597: Bl. 38v.
Verleihung von Gütern an den Vogt als Besoldung 1597: Bl. 57.
Genehmigung von Gütertausch 1427: Bl. 58; 1592: Bl. 384v; 1731: Bl. 416; 1680: Bl. 434; 1715: Bl. 463; 1694: Bl. 468v; 1670: Bl. 520; 1682: Bl. 527; 1719: Bl. 542; 1693: Bl. 594v; 1691: Bl. 663.
Abzug von Erbschaften, Vergleich mit den Ständen, Städten etc. 1581: Bl. 63.
Taverne, Herberge, Warenverkauf, Wein- und Bierausschank sowie Amtspflichten des Vogtes 1597: Bl. 80v.
Recht des Brotbackens für einen Tavernenwirt 1731: Bl. 84v.
Zahlung von 100 Reichstalern für Lehensänderung (Falllehen in Erblehen). Das Geld soll zum Ausbau der Burg Rottenacker verwendet werden 1651: Bl. 503.
Urkundenabschriften:
U 1: 1361 Mai 29, Bl. 11 (im Original Samstag, hier fälschlich Sonntag nach St. Urbanstag aus dem alten Lagerbuch abgeschrieben).
U 10: 1410 April 21, Bl. 45v.
U 118: 1528 Dezember 10, Bl. 53v.
U 297: 1580 August 1, Bl. 72v.
U 322: 1596 Januar 31, Bl. 88v.
U 14: 1420 [lies: 1426] September 6, Bl. 125v.
U 335: 1667 August 26, Bl. 131.
U 337: 1680 Dezember 24, Bl. 144v.
U 288: 1578 Dezember 8, Bl. 368.
U 317: 1593 Februar 16, Bl. 385.
U 247: 1561 April 18, Bl. 393v.
U 253: 1563 November 8, Bl. 424v.
U 70: 1511 April 24, Bl. 442v.
U 54: 1502 Juli 5, Bl. 452.
U 332: 1654 April 8, Bl. 504.
U 203: 1553 Juni 26, Bl. 535v.
U 121: 1529 Oktober 4, Bl. 553v.
U 122: 1529 Oktober 4, Bl. 568v.
U 250: 1562 März 9, Bl. 585v.
U 123: 1529 Oktober 4, Bl. 600v.
U 316: 1593 Februar 12, Bl. 613v.
U 260: 1565 Dezember 5, Bl. 628.
U 204: 1553 Juni 26, Bl. 653.
Die Universität Freiburg, die Kirche zum Heil. Dionysius in Munderkingen und das Hospital zu Ehingen haben Anteile an den Zehnten.
Herzogliche Reskripte:
Frondienste, Ungeld 1597: Bl. 38v.
Verleihung von Gütern an den Vogt als Besoldung 1597: Bl. 57.
Genehmigung von Gütertausch 1427: Bl. 58; 1592: Bl. 384v; 1731: Bl. 416; 1680: Bl. 434; 1715: Bl. 463; 1694: Bl. 468v; 1670: Bl. 520; 1682: Bl. 527; 1719: Bl. 542; 1693: Bl. 594v; 1691: Bl. 663.
Abzug von Erbschaften, Vergleich mit den Ständen, Städten etc. 1581: Bl. 63.
Taverne, Herberge, Warenverkauf, Wein- und Bierausschank sowie Amtspflichten des Vogtes 1597: Bl. 80v.
Recht des Brotbackens für einen Tavernenwirt 1731: Bl. 84v.
Zahlung von 100 Reichstalern für Lehensänderung (Falllehen in Erblehen). Das Geld soll zum Ausbau der Burg Rottenacker verwendet werden 1651: Bl. 503.
Urkundenabschriften:
U 1: 1361 Mai 29, Bl. 11 (im Original Samstag, hier fälschlich Sonntag nach St. Urbanstag aus dem alten Lagerbuch abgeschrieben).
U 10: 1410 April 21, Bl. 45v.
U 118: 1528 Dezember 10, Bl. 53v.
U 297: 1580 August 1, Bl. 72v.
U 322: 1596 Januar 31, Bl. 88v.
U 14: 1420 [lies: 1426] September 6, Bl. 125v.
U 335: 1667 August 26, Bl. 131.
U 337: 1680 Dezember 24, Bl. 144v.
U 288: 1578 Dezember 8, Bl. 368.
U 317: 1593 Februar 16, Bl. 385.
U 247: 1561 April 18, Bl. 393v.
U 253: 1563 November 8, Bl. 424v.
U 70: 1511 April 24, Bl. 442v.
U 54: 1502 Juli 5, Bl. 452.
U 332: 1654 April 8, Bl. 504.
U 203: 1553 Juni 26, Bl. 535v.
U 121: 1529 Oktober 4, Bl. 553v.
U 122: 1529 Oktober 4, Bl. 568v.
U 250: 1562 März 9, Bl. 585v.
U 123: 1529 Oktober 4, Bl. 600v.
U 316: 1593 Februar 12, Bl. 613v.
U 260: 1565 Dezember 5, Bl. 628.
U 204: 1553 Juni 26, Bl. 653.
669 Bl.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Amt
Schreiber/Renovator/Rechner: Johann Christoph Röscheissen, Vogt und Pfleger zu Rottenacker
Einleitung/Verweise: Personen- und Sachregister am Ende des Bandes als lose Einlage; Verweise auf Lagerbuch von 1587 (H 102/12 Bd. 75)
Einband: geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, zwei Metallschließen
Exemplar für: Amt
Schreiber/Renovator/Rechner: Johann Christoph Röscheissen, Vogt und Pfleger zu Rottenacker
Einleitung/Verweise: Personen- und Sachregister am Ende des Bandes als lose Einlage; Verweise auf Lagerbuch von 1587 (H 102/12 Bd. 75)
Einband: geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, zwei Metallschließen
Ehingen (Donau) UL; Spital
Freiburg im Breisgau FR; Universität
Munderkingen UL
Randelshofen (Flurname)
Rottenacker UL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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