Marianne-Weber-Schule. Mitteilungsblatt
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13 Bib 03, 9094
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1965/1966
Archivale
Nebeneinträge: Grußwort; Grabrede für Herrn Dr. Reuter; Ansprache in einer Gedenkstunde am 28.01.1967; Von den Ehemaligen (Ehemaligentreff am 16.10.1965, Pers. Nachrichten, Grußworte einer Ehemaligen anlässlich der Entlassungsfeier der Abiturientinnen Ostern 1966, Studium an der Theologischen Schule Bethel, Mütterschule - Elternschule im Deutschen Roten Kreuz; Das Kinderdorf Pestalozzi in Trogen (Schweiz), eine Stätte des guten Willens; Tagebuchnotizen von einer Studienfahrt nach Polen, Impressionen aus der Provence, "Meinen Sie, Zürich zum Beispiel sei eine tiefere Stadt...?"); Aus dem Leben der Schulgemeinde (Umbenennung der Frauenoberschule in Gymnasium für Frauenbildung, Die Jugendmusikschule der Alten Hansestadt Lemgo und ihre Auswirkungen auf das Schulmusizieren in der Marianne-Weber-Schule, Unser Freund Mozart, Vom Schulfest im Sommer 1965, Studienfahrt nach Paris, Aus dem Lehrerkollegium, Kolleginnen und Kollegen stellen sich vor, Die SMV berichtet, Themen der schriftlichen Reifeprüfung, Abiturientinnen Ostern 1966)
Lemgo
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:21 MEZ