Karl Theodor KF von Pfalz-Bayern belehnt Anton von Schmidt Frhr. von Haßlach, Kämmerer, Wirkl. Geheimer Rat und Revisionsrats-Vizepräsident, als Lehnsträger der verwitweten Christiane Louise G. zu Orttenburg, geborene Rheingräfin, als Vormund ihres minderjährigen Sohns Joseph Karl Leopold G. von und zu Orttenburg und der nächstfolgenden Lehnsinteressenten, Christian Friderich, kurpfalz-bayerischer Major, Johann Rudolph G. zu Orttenburg, Ludwig Emanuel und Georg Gustav G. von Orttenburg, nach dem Ableben von Karl Albrecht G. v. u. z. Orttenburg mit dem Hofbau zu Schweibern, der halben Wagenhueb zu Hierschbach und der Taverne daselbst, dem halben Hof aufm Berg, der Haimhueber Hueb genannt Krothaim, alles in Pürnbacher Pfarre und Gericht Pfarrkirchen, einem Hof zu Bach in Münster Pfarre und Gericht Griesbach, die der minderjährigen G. von seinem verstorbenen Vater Karl Albrecht G. zu Orttenburg und dem ebenfalls verstorbenen Adolph Ferdinannt G. von und zu Orttenburg, einst holländischer Capitain, überkommen sind.; S: Ausst.; US: A.F. v. Kreittmayr mp.
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Karl Theodor KF von Pfalz-Bayern belehnt Anton von Schmidt Frhr. von Haßlach, Kämmerer, Wirkl. Geheimer Rat und Revisionsrats-Vizepräsident, als Lehnsträger der verwitweten Christiane Louise G. zu Orttenburg, geborene Rheingräfin, als Vormund ihres minderjährigen Sohns Joseph Karl Leopold G. von und zu Orttenburg und der nächstfolgenden Lehnsinteressenten, Christian Friderich, kurpfalz-bayerischer Major, Johann Rudolph G. zu Orttenburg, Ludwig Emanuel und Georg Gustav G. von Orttenburg, nach dem Ableben von Karl Albrecht G. v. u. z. Orttenburg mit dem Hofbau zu Schweibern, der halben Wagenhueb zu Hierschbach und der Taverne daselbst, dem halben Hof aufm Berg, der Haimhueber Hueb genannt Krothaim, alles in Pürnbacher Pfarre und Gericht Pfarrkirchen, einem Hof zu Bach in Münster Pfarre und Gericht Griesbach, die der minderjährigen G. von seinem verstorbenen Vater Karl Albrecht G. zu Orttenburg und dem ebenfalls verstorbenen Adolph Ferdinannt G. von und zu Orttenburg, einst holländischer Capitain, überkommen sind.; S: Ausst.; US: A.F. v. Kreittmayr mp.
Grafschaft Ortenburg Urkunden 3326
Ortenburg Archiv Urkunden 2882 (1787 VII 28)
Zusatzklassifikation: O
Grafschaft Ortenburg Urkunden
Grafschaft Ortenburg Urkunden >> 1701-1800
1787 Juli 28
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: SP
Überlieferung: Or.
Ausstellungsort: München
Vermerke: KV: Ex com(m)issione serenissimi domini domini ducis electoris speciali; Carl Freyh. von Aretin mpria.
Originaldatierung: Geschechen in unserer haupt- und residenzstadt München den achtundzwainzigsten monnathstag juli.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1787
Monat: 7
Tag: 28
Überlieferung: Or.
Ausstellungsort: München
Vermerke: KV: Ex com(m)issione serenissimi domini domini ducis electoris speciali; Carl Freyh. von Aretin mpria.
Originaldatierung: Geschechen in unserer haupt- und residenzstadt München den achtundzwainzigsten monnathstag juli.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1787
Monat: 7
Tag: 28
Schweibach (Gde. Bad Birnbach, Lkr. Rottal-Inn)
Grottham (Gde. Bad Birnbach, Lkr. Rottal-Inn)
Hirschbach (Gde. Birnbach, Lkr. Rottal-Inn)
Bach (Gde. Kirchham, Lkr. Passau)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:35 MESZ
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