Angelegenheiten von Studierenden der Fakultät (N-S)
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19 Bd 1
Sortierung: 00075
2.7. Landwirtschaftliche Fakultät
Landwirtschaftliche Fakultät >> 03. Studium, Aus- und Weiterbildung >> 03.01. Studienorganisation und Zulassung
1945-1950
Enthält v.a.: Studierende: Peter Neubert, Albrecht Neumann, Margot Neumann, Volker Niethammer, Otto Nolte, Hans-Georg Obst, Hermann Oehler, Erich Oestreich, Wolf Oheim, Alois Olbrich, Hans Ostheeren, Werner Pabel, Siegfried Paetow, Käte Pahlitzsch, Johannes Pestel, Ernst Petzold, Hans-Jürgen Peuss, Rainer Philippson, Arno Plüghan, Gerhard Pollmer, Wolfgang Pose, Peter Poscich, Edith Prager, Hans-Joachim Preiss, Horst Prinzing, Otto Priß, Helmut Prömper, Johannes Proß, Siegfried Puls (Lebenslauf), Gerhard Pulß, Werner Putzer, Sieghard Putzke, Qual, R. Rhaue, Heinz Räther (Fragebogen für Studenten mit Foto, Lebenslauf), Günter Ramsauer, Paul Rapräger (Lebenslauf), Heribert Raschel, Klaus Raschke, Hans-Joachim Rassow (Fragebogen für Studenten, Lebenslauf, Zeugnis), Ulrich Reepe, Walter Rehm (Zeugnis), Franz Reinert, Max Reissig, Heinz Reisinger, Horst Reiter, Wolfgang Repke, Klaus Reschke, Brigitte Richter (Fragebogen für Studenten mit Foto, Lebenslauf), Dietmar Richter, Dieter Riedel, Otto Rimon, F. Roch, Otto Rupietta, Horst Rönnefahrt (Fragebogen für Studenten mit Foto, Lebenslauf), Dietrich Rothacker, Gudrun Rothe, Gottfried Rudolf, Klaus Ruge, Ingeborg Sabin, Christa Saeckel, Sigrid Seehaus, Werner Senz, Manfred Seydel (Fragebogen für Studenten mit Foto, Lebenslauf, Zeugnis), Erich Smetka, Sondermeier, Paul Szczasny.
Band: Bd 1
Band: Bd 1
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ