Percy Ernst Schramm (14.10.1894-12.11.1970) 1. Biographie usw.
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C 0202 / 291
C 0202 NL Gottfried Schramm, Historiker (1906-2017)
NL Gottfried Schramm, Historiker (1906-2017)
1924-1971
Enthält: Ahnentafel mit Lebensdaten und Fotografien; Hochzeitsfotografie 5.3.1925; Private Korrespondenz; Stellungnahme der Universität Göttingen über Pery Ernst Schramms Haltung zum Nationalsozialismus; Publikation: Die Universität unter dem Nationalsozialismus. Das verdrängte Kapitel ihrer 250-jährigen Geschichte; Publikaiton von Jost Grolle: Percy Ernst Schramm- Frtz Saxl. Die Geschichte einer zerbrochenen Freundschaft; Stellungnahme des Reichsführers der SS über Percy Ernst Schramm; Publikation von Manfred Messerschmidt: Karl Dietrich Erdmann, Walter Bußmann und Percy Ernst Schramm: Historiker an der Front und in den Oberkommandos der Wehrmacht und des Heeres; Publikation von Percy Ernst Schramm: "Die Nachfolge des Staatsoberhaupts in geschichtlicher Sicht"; Anordnungen des wissenschaftlichen Nachlass betreffend; Letztwillige Verfügungen; Fotofrafien; Kondolenzschreiben; Trauergottesdienst; Portraitaufnahmen von Percy Ernst Schramm
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ