Herzog Christoph von Württembergs Beihilfe bei der Anreise der Kurfürsten zur Königswahl Maximilians II. nach Frankfurt am Main.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 80 Bü 55
A 80 I Bü 13
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 80 Kaiser und Könige
Kaiser und Könige >> I. Beziehungen der württembergischen Grafen und Herzöge zu den deutschen Kaisern und Königen sowie den Erzherzögen von Österreich >> 2. Akten >> Maximilian II.
1562
Enthält u.a.:
Korrespondenz mit dem kaiserlichen Rat Johann Ulrich Zasius.
Handschreiben Maximilians an Herzog Christoph mit Belobigung der guten Zusammenarbeit Herzog Christophs mit Johann Ulrich Zasius (6. März 1562).
Korrespondenz mit den Kurfürsten bezüglich der Wahlvorbereitungen.
Herzog Christophs Ersuchen an seine Räte Hans Dietrich von Plieningen, Johann Fessler und Hieronymus Gerhard bezüglich seiner Teilnahme an der Königswahl in Frankfurt am Main (7. August 1562).
Aktuelle Nachrichten (Zeitung) aus Lothringen, in französischer Sprache (7. September 1562).
Aktuelle Nachrichten (Zeitung) aus Italien (4. September 1562).
Aktuelle Nachrichten (Zeitung) aus Rom, in lateinischer Sprache (sine dato).
Korrespondenz mit dem kaiserlichen Rat Johann Ulrich Zasius.
Handschreiben Maximilians an Herzog Christoph mit Belobigung der guten Zusammenarbeit Herzog Christophs mit Johann Ulrich Zasius (6. März 1562).
Korrespondenz mit den Kurfürsten bezüglich der Wahlvorbereitungen.
Herzog Christophs Ersuchen an seine Räte Hans Dietrich von Plieningen, Johann Fessler und Hieronymus Gerhard bezüglich seiner Teilnahme an der Königswahl in Frankfurt am Main (7. August 1562).
Aktuelle Nachrichten (Zeitung) aus Lothringen, in französischer Sprache (7. September 1562).
Aktuelle Nachrichten (Zeitung) aus Italien (4. September 1562).
Aktuelle Nachrichten (Zeitung) aus Rom, in lateinischer Sprache (sine dato).
Archivale
Nr. 1 - 41 (ohne Inhaltsverzeichnis)
Frankfurt am Main F
Italien [I]
Lothringen (Lorraine) [F]
Rom, Reg. Latium [I]
Kurfürsten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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