Einzelkorrespondenz (alphabetisch sortiert): Buchstabe T - Z
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BArch N 1071/15
BArch N 1071 Schlange-Schöningen, Hans
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1945-1960
Enthält:
Tietmann, Otto (1953, 1957-1958, 1950-1951, 1954)
Torrenté, Henri (1950-1951, 1954; Einschaltung des Internationalen Roten Kreuzes zur Rückführung von Schlanges Sohn Horst Hans aus russischer Kriegsgefangenschaft)
Vockel, Heinrich (1950-1953; Verbindungsaufnahme Schlanges mit dem russischen Generalkonsulat in Ostberlin zur Rückführung seines Sohnes Horst Hans aus russischer Kriegsgefangenschaft)
Vogel, Frank (1958; Die Welt von heute und ihre Ernährung)
Viefhaus, Hanns (1958)
Weddigen, Hans von (1951-1952; Strafverfahren gegen Weddingen wegen Gewahrsamsbruchs)
Wedel, A. von (1957)
Weinkamm, Otto (1959)
Weitz, Heinrich (1954; Verbindungsaufnahme des DRK mit dem Russischen Roten Kreuz wegen Rückführung von Schlanges Sohn Horst Hans aus russischer Kriegsgefangenschaft)
Wendt, Hans
Wendt, Karl-Ernst (1956-1958)
Westphalen, Karl Graf von (1958; Mitarbeit Schlanges bei einem Informationsdienst für Ost-West-Fragen; Geleitwort Schlanges zur Broschüre Hermann Etzels "Es ist Halbzeit in der internationalen Lage und der deutschen Frage")
Weyland, Renate (1960)
Wiekopp, W. (1958-1959; Wirtschaftliche Verhältnisse in der Tschechoslowakei und in Polen)
Wildermuth, Eberhard (1950)
Wimmer, Lothar (1951)
Winter, Georg (1957)
Wohldran-Arokay, Kurt (1952-1953; Vorkommnisse in der Passstelle der deutschen Botschaft in Den Haag; Interna über deren Leiter Konsul Friedrich Ried)
Wortham, Hugo (1957)
Wulle, Reinhold (1945; Warum Politik - Warum Partei, Grundgedanken Wulles zur Gründung der Deutschen Aufbau-Partei, Programm der Deutschen Aufbau-Partei, Kritik an Wulle und Schlange durch sozialdemokratische Politiker)
Zahn, Peter von (1951)
Zehrer, Hans (1958; Alternative zur Politik der Stärke)
Zoeger, Fritz (1950)
Zodel, Chrysostomus (1958)
Tietmann, Otto (1953, 1957-1958, 1950-1951, 1954)
Torrenté, Henri (1950-1951, 1954; Einschaltung des Internationalen Roten Kreuzes zur Rückführung von Schlanges Sohn Horst Hans aus russischer Kriegsgefangenschaft)
Vockel, Heinrich (1950-1953; Verbindungsaufnahme Schlanges mit dem russischen Generalkonsulat in Ostberlin zur Rückführung seines Sohnes Horst Hans aus russischer Kriegsgefangenschaft)
Vogel, Frank (1958; Die Welt von heute und ihre Ernährung)
Viefhaus, Hanns (1958)
Weddigen, Hans von (1951-1952; Strafverfahren gegen Weddingen wegen Gewahrsamsbruchs)
Wedel, A. von (1957)
Weinkamm, Otto (1959)
Weitz, Heinrich (1954; Verbindungsaufnahme des DRK mit dem Russischen Roten Kreuz wegen Rückführung von Schlanges Sohn Horst Hans aus russischer Kriegsgefangenschaft)
Wendt, Hans
Wendt, Karl-Ernst (1956-1958)
Westphalen, Karl Graf von (1958; Mitarbeit Schlanges bei einem Informationsdienst für Ost-West-Fragen; Geleitwort Schlanges zur Broschüre Hermann Etzels "Es ist Halbzeit in der internationalen Lage und der deutschen Frage")
Weyland, Renate (1960)
Wiekopp, W. (1958-1959; Wirtschaftliche Verhältnisse in der Tschechoslowakei und in Polen)
Wildermuth, Eberhard (1950)
Wimmer, Lothar (1951)
Winter, Georg (1957)
Wohldran-Arokay, Kurt (1952-1953; Vorkommnisse in der Passstelle der deutschen Botschaft in Den Haag; Interna über deren Leiter Konsul Friedrich Ried)
Wortham, Hugo (1957)
Wulle, Reinhold (1945; Warum Politik - Warum Partei, Grundgedanken Wulles zur Gründung der Deutschen Aufbau-Partei, Programm der Deutschen Aufbau-Partei, Kritik an Wulle und Schlange durch sozialdemokratische Politiker)
Zahn, Peter von (1951)
Zehrer, Hans (1958; Alternative zur Politik der Stärke)
Zoeger, Fritz (1950)
Zodel, Chrysostomus (1958)
Schlange-Schöningen, Hans, 1886-1960
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:07 MESZ