23. Ratssitzung vom 29.09.1971
Vollständigen Titel anzeigen
V/2712
V/0083
GVM V Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen
Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen >> 11. 0200 Tätigkeit des Rates
1971
Enthält: - Einladung. - Protokoll. - Vorlage und Beschluss Nr. 92: aus dem Fonds der Volksvertretung für ausgewiesene Anlässe den Betrag von 15.640,00 M bereitzustellen. - Beschluss Nr. 93: Zur Vorbereitung und Durchführung des 22. Jahrestages der Gründung der DDR und des 54. Jahrestages der Großen sozialistischen Oktoberrevolution beschließt der Rat bis zu 5.000 M aus dem Fonds der Volksvertretung zur Verfügung zu stellen. - Vorlage: Bildung des medizinischen Zentrums des Kreises Grevesmühlen. - Führungskonzeption. - Informationsbericht Konsumgüterproduktion im Kreis Grevesmühlen. - Vorlage: Einschätzung des Standes und Vorlage einer Konzeption zur wirksameren Gestaltung der Reparaturen und Dienstleistungen. - Haushaltsplanentwurf des Kreises Grevesmühlen für die Jahre 1971-1975. - Vorbereitete Diskussionen zur Kreistagssitzung am 23.09.1971. - Vorlage: Information über den gegenwärtigen Stand der Durchsetzung der Verordnung über die Verbesserung der freiwilligen Zusatzrentenversicherung und der Leistungen der Sozialversicherung bei Arbeitsunfähigkeit.
Rat des Kreises Grevesmühlen, Büro des Rates
0,50 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
CC0 1.0 Universal (CC0 1.0) Public Domain Dedication
29.10.2025, 11:29 MEZ