Protokolle, Bd. 21
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32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV D 2/3/59 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> D 01.04. Protokolle der Sekretariatssitzungen
1. November 1977
Enthält: Maßnahmen zur Auswertung der Parteiaktivtagung vom 27. September 1977.- Einsatz der Genossen, die 1978 ihr Direktstudium an der Parteihochschule beim ZK der KPdSU, der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED und den Industrieinstituten beenden.- Bericht über die Erfüllung des "FDJ-Auftrages IX. Parteitag" und Maßnahmen zur Vorbereitung der FDJ-Wahlen 1977.- Einschätzung der populär-wissenschaftlichen Propaganda der URANIA zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution.- Bestätigung der "Direktive" des Sekretariats zur Auswahl von Teilnehmern an Lehrgängen der Betriebsschule des Marxismus-Leninismus, der Sonderschule der Gebietsleitung sowie an Jahreslehrgängen der Bezirksparteischule.- Ergebnisse der politisch-ideologischen Führung des geistig-kulturellen Lebens zur Verwirklichung der Aufgaben der Parteiaktivtagung vom 4. Dezember 1976.- Ergebnisse des sozialistischen Wettbewerbs zu Ehren des 60. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:38 MEZ