II. Hauptteil: 2. Unterteil: Vom Abschluss der Verfassung bis zur Aufkündigung der Unterstellung unter dem Reichsbischof durch Dr. Wurm und Dr. Meiser am 13. März 1934
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/19 Bü 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/19 Dokumentation zum Kirchenkampf von Richard Fischer (1900-1969)
Dokumentation zum Kirchenkampf von Richard Fischer (1900-1969) >> Die Geschichte des Kirchenkampfs in Württemberg (1933-1945)
1933-13. März 1934
Enthält: 1. Kapitel: Vom Abschluss der Verfassung bis zu den Synoden der Deutschen Evangelischen Kirche am 27. September 1933, S. 1-99; 1. Im Reich, S. 1-21; 2. Vom Abschluss der Verfassung bis zu den kirchlichen Wahlen am 23. Juli, S. 22-99; 2. Kapitel: Von der Nationalgarde am 27. September 1933 bis zum Rücktritt des Geistlichen Ministeriums am 29. November 1933, zum "Jugendvertrag" und den Ereignissen bis zum Jahresende 1933, S. 100-286; 1. Vorgänge im Reich, S. 100-141; 2. Württemberg, S. 142-286; 3. Kapitel: Aus der evangelischen Presse- und Jugendarbeit in Württemberg, S. 287-344; 4. Kapitel: Januar bis März 1934: In Württemberg setzt der öffentliche Kampf gegen den Landesbischof direkt ein. Der vergebliche Kampf der Opposition gegen den Reichsbischof über den 25. Januar bis zur Zurücknahme der Unterwerfung unter L. Müller durch Wurm und Meiser vor Hitler am 13. März - Schlussereignisse bis 31. März 1934, S. 345-458; 1. Die ersten öffentlichen Angriffe auf Dr. Wurm seit 4. Januar 1934, S. 345-354; 2. Der Kampf um den Reichsbischof in württembergischer Sicht bis Ende März, S. 355-452; 3. Zur Frage der Schule und der Staatsleistungen und Verhandlungen im "Ständigen Ausschuss", S. 453-458
458 S. Text, 112 S. Anhang
Archivale
Jugendarbeit
Pressearbeit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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